De Waundara – you go for you

Gehen beruhigt durch die Gleichmäßigkeit der Schritte. Und weil meine Wanderungen keine „Schweigemärsche“ sind, werden einige Gedankengänge neu geordnet. Bei bis zu 60.000 Gedanken täglich, da sollte man darauf achten, dass es viele Positive sind. Die frische Luft schärft nicht nur unsere Konzentration = Merkfähigkeit und Koordination, sondern im Freien auch das körperliche und seelische Gleichgewicht. So gehen wir gemeinsam im Wiegeschritt und nicht im Stechschritt wie beim Heer 🙂

Allee zum Schloß Kogl

Rund um den Attersee

Sind Glück´s und Kraftplätze bevorzugt. Mit einer Gesamtgehzeit von circa 2 Stunden, ermöglicht dies jeden mitzugehen. Mit viel Empathie und Humor wird der „Rucksack“ leichter. Nicht nur bei den „Alleingehern“ sind einige „fündig“, sondern auch ein paar Sorgen leichter geworden:
Mit Einsichten – Weitsichten und Aussichten – die Sinne testen, denn:
„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu.
Darum gehen wir „umSICHTig“, denken nicht kurzSICHTig und bleiben zuverSICHTlich.

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Keltenbaumweg

Spielend negative Gedanken vertreiben

Gemeinsames Lachen, andere Umgebung und Gesellschaft, das kann viel bewirken. „Schinderei“ gibts keine, es geht meist flach dahin. Als Wanderführerin, „Sinn – Fit -Trainerin“ und „Stifterin ist mein Ziel dich zu:
motivieren – animieren und aktivieren und dadurch auch das „andere Grün“ zu sehen 😉

Spaziergang von St.Georgen im Attergau über Wildenhag nach Abtsdorf

Emphatische Begleitung durch Storytelling.

Attersee – Geschichten, die den Horizont erweitern und den Blickwinkel verändern können. Meine Devise ist und bleibt „Hast du es eilig, gehe langsam“ – schwierig durch meine Ungeduld, aber es geht.
„Die Langsamkeit bietet die Chance, das, das was wir tun, auch zu „erleben“

Henriette Hanke

Blick aufs Höllengebirge von Attersee

Im Atterseegebiet kommt es natürlich vor, dass es manchmal bergauf geht. Ich habe versucht, nur Touren zu wählen, die für jede*n „gehbar“ sind. Zwischendurch schauen wir immer und ein Stück weit ins Land oder auf den See. Durch die kleinen Pausen, kann auch unsere Sichtweise pausieren.
Einkehr geplant, aber keine „Pflicht“
Ich freu mich auf einen gemütlichen Nachmittag 🙂

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