Sommer

Im Sommer kommen Themen wie, „steuern oder weisen“ – „befehlen oder geleiten“ auf den „WEG“:
Zahlreiche Erfahrungen in verschiedenen Branchen, haben mich „fit“ für diesen Workshop gemacht. Fallbeispiele und Umgangsregeln zeigen auf, wie es funktionieren kann.
Nicht jedem Menschen ist es in die Wiege gelegt. Wie werde ich ein „Führung´s Mensch?“ Wer fragt, der führt? Rock oder Hose, ist das noch Zeitgemäß? Du musst niemanden kennen, du musst nur was können? Stimmt das?
Der Beginn ist im Elternhaus, wo im Idealfall Berufswünsche und Lebensvorstellungen respektiert werden. Glücklich, wer in einem solchen Elternhaus aufgewachsen ist. Den nächst größeren Part übernehmen dann die Pädagogen, die sogenannten „Verbildeten“. In diesem Teil unseres Lebens, haben schon viele Lehrerinnen und Lehrer „lange Schatten“ geworfen.

 

Jetzt, mitten im Leben, wo einige Verantwortung über „Andere“ übernommen haben, zeigt sich, wie viel Empathie und Respekt man als Vorgesetzter hat.

Werden Entscheidungen gemeinsam getroffen?
Werden „Ideen“ oder „Vorschläge“ ernst genommen?
Kompromisse ?
Wie viel Respekt bekommen meine Kollegen und Mitarbeiter?

Zahlreiche Meetings bedeuten nicht, das ich deshalb meine Mitarbeiter und Kollegen schätze. Im Gegenteil, kann es sein, das sich das Team ausgenutzt fühlt? Führung mit Herz und Hirn, angefangen im Kindergarten bis zum Firmenchef, ist das, was unsere Gesellschaft braucht. Es muss ja nicht alles Sinn machen? Oder doch?
Der „Sinn“ sollte einen Zweck erfüllen.
Das Gleichgewicht zu finden zwischen, unnahbar cool und emotional übertrieben, ist vielleicht für einige im „Hochseilgarten“ trainierbar.

 

Workshop Wandern, das Hirn auslüften, zielführende WEGE zu einem konstruktiven Miteinander.

„Plötzlich fällt der Groschen“
„Denken wie ein Elefant?“
„Das neue Stroh im Kopf“
„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“
„Klug ist jeder, einer vorher, einer nachher“

Buchtipp: „Führen mit Herz und Verstand“                  Hans Wielens                                                         „Mit Verstand und allen Sinnen“                  Lore Schultz-Wild, Fritz Böhle
„Etwas mehr Hirn, bitte“                                     Gerald Hüther
„Worauf es wirklich ankommt“                               Daniel F. Pinnow
„Stroh im Kopf“                                                       Birkenbihl

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