Pro und Contra

Durchsetzungsvermögen mit einem „NEIN“ zeigen, da haperts bei vielen. Dabei wäre „Losgehen, rangehen oder weggehen“ manchmal ganz einfach. Erfahrungen machen „fit“ fürs Leben. Der eine TUT, der andere lässt TUN. Mit viel Glück werden die Lebensvorstellungen schon Zuhause berücksichtigt, die später „Verbildete“ Pädagogen, einen verwerfen lassen. Später dann, Verantwortung für sich und Familie übernommen, kann noch so einiges schief gehen.

Mit Empathie Entscheidungen treffen

Ob gemeinsam oder allein, werden deine Ideen und Vorschläge ernst genommen? Oder fühlt sich jemand „ausgenutzt“? Dabei können Lösungen mit Herz und Hirn ganz einfach sein. Nämlich dann, wenn man das Gleichgewicht von cool und emotional berücksichtigen würde. Storytelling, für mich die beste Methode. Den Knoten „Miteinander“ lösen können, mit Humor und bei: „Plötzlich fällt der Groschen“. Leichtigkeit, in Situationen bringen, wo man am liebsten davonlaufen möchte.

Streiten über Kleinigkeiten

Nicht „zuhören“ können, sind oft der Auslöser. Seinen Standpunkt klar machen ohne „anzuecken“? Rollentausch ist auch nicht jedermanns Sache. Mit einer Freundin wollte ich ein Problem durchspielen, es war ihr unmöglich, sich in die Lage des anderen zu versetzen. Es ist nicht alles lösbar, es ist aber auch nicht alles unlösbar. Spielerisch könnten Situationen entschärft werden, wenn man weg vom Alltag gehen würde. Die Stop-Taste drücken und sich Unterhaltung vom Feinsten gönnen würde 🙂

Von den Clowns lernen

Anders sehen, hören und riechen. Menschen und Umgebung lassen Schwierigkeiten dann so, oft nicht mehr so schwierig erscheinen. Durch Situationskomik lernen, einen Schritt weiter und damit näher zur Lösung kommen.
„Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis“
Woody Allen

Schifferlbauen – wie funktionierts besser, allein oder gemeinsam?

Buchtipp:
„Etwas mehr Hirn, bitte“                   Gerald Hüther
„Stroh im Kopf“                                   Vera F. Birkenbihl
Die Kunst des spielerischen Scheiterns Michael Stuhlmiller

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