Pro und Contra

Durchsetzungsvermögen, das Wörtchen „NEIN“ aussprechen, da haperts manchmal. „Losgehen, rangehen oder weggehen“. Erfahrungen haben „fit“ fürs Leben gemacht. Der eine TUT, der andere lässt TUN. Mit viel Glück, wurden Berufswünsche und Lebensvorstellungen Zuhause berücksichtigt, die „Verbildete“ Pädagogen verbogen haben. Später im Leben, Verantwortung für sich und andere übernommen, kann auch noch vieles aus dem Ruder laufen.

möchte man heut noch gern

Familie und Job

Wieviel Empathie und Respekt man hat, sieht man bei Entscheidungen. Werden sie gemeinsam getroffen, Ideen und Vorschläge ernst genommen? Da fühlen sich Partner und Kollegen oft nur „ausgenutzt“. Dabei könnte es besser „gehen“ – ganz einfach mit Herz und Hirn. Das Gleichgewicht zwischen zu cool und emotional. Da ist Storytelling in der freien Natur, die beste Methode. Zum „Miteinander“ und nicht gegeneinander. In einer verfahrenen Situation, den Knoten lösen können.

Der Knopf im Hirn

Probleme lösen mit Humor

„Plötzlich fällt der Groschen“. Mit Bewegung und Humor kommt Leichtigkeit in Situationen, wo man am liebsten davonlaufen würde. Streitigkeiten über „Kleinigkeiten“ nicht „zuhören“ können, sind meist der Auslöser. Wie kann ich meinen Standpunkt klar machen ohne gleich „anzuecken“? Durch Rollentausch! Nicht jedermanns Sache, weil es nicht jeder kann. Mit einer Freundin wollte ich das mal durchspielen, es war ihr unmöglich sich in die Lage des anderen zu versetzen.

Überraschend einfach 🙂

Spielerisch entschärfen

„Ein Clown hat ein Problem, wenn er kein Problem hat“
(Michael Stuhlmiller, Clown und Direktor einer Berufsfachschule für Clowns) Es wird niemand auf die Schippe genommen, sondern nur, das „Problem“ mal nicht als unlösbar gesehen.
Für einen Tag die Stop-Taste drücken und von Clowns lernen:
Altes und Neues, anders sehen, hören und riechen.
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Kann ab 6 Personen gebucht werden.
ingrid.staufer@bewegend-begeistern.at

Schifferlbauen – wie funktionierts besser, allein oder gemeinsam?

Buchtipp:
„Etwas mehr Hirn, bitte“                   Gerald Hüther
„Stroh im Kopf“                                   Vera F. Birkenbihl
Die Kunst des spielerischen Scheiterns Michael Stuhlmiller

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