Sommer – Themen

„losgehen und angehen“ – „vorgehen nicht weggehen“, viele Erfahrungenm haben mich „fit“ gemacht. Storytelling kann zeigen, wie es funktionieren kann. Nicht jedem ist es in die Wiege gelegt ein „Führung´s Mensch“ zu sein oder werden. Wer fragt der führt, ist das noch Zeitgemäß? Passt doch besser TUT oder? In einem Elternhaus, wo im Idealfall Berufswünsche und Lebensvorstellungen respektiert werden, glücklich wer in einem solchen aufgewachsen ist. Den nächst größeren Part, das „eigene“ Leben zu übernehmen, haben leider zu oft „verbildete“ Pädagogen verhindert. Sie können Jahre später noch „lange Schatten“ werfen.

Mitten im Leben, wo einige Verantwortung für „Andere“ übernommen haben, zeigt sich, wieviel Empathie und Respekt ein Vorgesetzter hat. Werden Entscheidungen gemeinsam getroffen? „Ideen“ und „Vorschläge“ ernst genommen? Gibt es zu viele Kompromisse ? Wie viel Respekt bekommen Kollegen und Mitarbeiter? Zahlreiche Meetings bedeuten nicht, dass Mitarbeiter und Kollegen informiert werden, im Gegenteil, oft kann es sein, dass sich einer im Team ausgenutzt fühlt.

Führung mit Herz und Hirn, funktioniert im Kindergarten anders als im Konzern.
Das Gleichgewicht zwischen unnahbar cool und emotional übertrieben finden. Sinn machen und Sinn haben erfahren einige wahrscheinlich nur im „Hochseilgarten“ 😉

GEH-Workshop: Hirn auslüften!
WEGE zum konstruktiven Miteinander.

„Plötzlich fällt der Groschen“
Denken wie ein Elefant: „Das vergess ich dir nie“
Schon wieder unkonzentriert: „Das neue Stroh im Kopf“
„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“
„Klug ist jeder, einer vorher, einer nachher“
Berufstätige und „Privaties“ können davon profitieren. Wie wird es, wie kann es und wie könnte man es machen.
„Hirn und Körperarbeit“ – das Hirn arbeitet nie allein, sondern immer mit dem Körper im Gleichklang.
Erfahrung besteht aus Lernen und Gefühl, das damit verbunden war.
Gerald Hüther

Schifferlbauen – wer macht was oder alles einer allein?

Buchtipp:
„Führen mit Herz und Verstand“    Hans Wielens                                               „Mit Verstand und allen Sinnen“       Lore Schultz-Wild, Fritz Böhle
„Etwas mehr Hirn, bitte“                     Gerald Hüther
„Worauf es wirklich ankommt“         Daniel F. Pinnow
„Stroh im Kopf“                                    Vera F. Birkenbihl

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