Pro und Contra

Durchsetzungsvermögen mit einem „NEIN“, da haperts. „Losgehen, rangehen oder weggehen“. Erfahrungen machen „fit“ fürs Leben. Der eine TUT, der andere lässt TUN. Mit viel Glück werden die Lebensvorstellungen Zuhause berücksichtigt, die „Verbildete“ Pädagogen wieder verwerfen lassen. Später, Verantwortung für sich und Familie übernommen, kann auch noch einiges schief gehen.

möchte man heut noch gern

Mit Empathie Entscheidungen treffen

Ob gemeinsam oder allein, werden deine Ideen und Vorschläge ernst genommen? Fühlt sich einer „ausgenutzt“? Dabei kann es mit Herz und Hirn so einfach „gehen“. Ein Gleichgewicht von cool und emotional. Mit Storytelling, die beste Methode. Den Knoten „Miteinander“ und nicht gegeneinander lösen können, mit Humor. Leichtigkeiten in Situationen bringen, wo man am liebste davonlaufen möcht:
„Plötzlich fällt der Groschen“.

Der Knopf im Hirn

Streitigkeiten über Kleinigkeiten

Nicht „zuhören“ können, sind oft der Auslöser. Meinen Standpunkt klar machen ohne „anzuecken“? Rollentausch ist auch nicht jedermanns Sache. Meiner Freundin wollte ich mal ein Problem durchspielen, es war ihr unmöglich, sich in die Lage des anderen zu versetzen. Es ist nicht alles lösbar, es ist aber auch nicht alles unlösbar. Spielerisch können viele Situationen entschärft werden. Mal weg vom Alltag, Stop-Taste drücken und sich Unterhaltung vom Feinsten gönnen 🙂

Überraschend einfach 🙂

Von den Clowns lernen

Altes und Neuesm anders sehen, hören und riechen. Andere Menschen und Umgebung, lassen Schwierigkeiten oft nicht mehr schwierig erscheinen.
Beginn: 10:30 Uhr
Ende: ca. 17:00 Uhr
Findet ab 6 Anmeldungen statt
Private Gruppen, Firmen und Schulen – Termine werden gemeinsam vereinbart
ingrid.staufer@bewegend-begeistern.at
„Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis“
Woody Allen

Schifferlbauen – wie funktionierts besser, allein oder gemeinsam?

Buchtipp:
„Etwas mehr Hirn, bitte“                   Gerald Hüther
„Stroh im Kopf“                                   Vera F. Birkenbihl
Die Kunst des spielerischen Scheiterns Michael Stuhlmiller

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