Aufi, Eini und retour

Heutzutage muss alles schnell gehen und für sein Geld will jeder das Doppelte. So viel wie möglich an einem Tag erleben, einer Woche, überhaupt das ganze Jahr. Hausgemachter Stress, denn es wäre besser, festgelegte Zeiten zu halbieren. Das Wochenende nicht zum Stressfaktor werden lassen. Diese Zeit ist für die verschiedenen Interessen einer Partnerschaft, oft schlichtweg zu kurz. Früh aufstehen weil der eine Wandern will, der andere aber „nur“ einen kleinen Ausflug. Das alles für ein Ziel, dass meist weit über fünfzig Kilometer entfernt ist. Der Tag soll sich „auszahlen“, aber trägt das zur Entspannung bei?

Es geht auch anders

Aufstehen wenn einem danach ist, gemütlich Frühstücken und einen Freizeitplan entwickeln. Die Welt scheint kleiner zu werden, weil die Autos schneller sind. Heute fahren auch um den Attersee Bus und Bahn in kürzeren Abständen, Gottseidank. Diesen Mehrwert kann man „Halbtags“ nutzen, mit einem kurzweiligem Nachmittag im „Bootcamp fürs Hirn“ oder „Wandern für Faule„. Wenig bis keine Steigungen, statt dessen mit Humor Gleichgewicht und Koordination trainieren. Die maximale Gehzeit von zwei Stunden, später mit einer „Einkehr“ abrunden.

Achtsamkeit in jedem Alter

Ob Födinger Alm, Keltenbaumweg oder beim Besuch der Rotbuche. Trinken, Jausnen und eine Runde: „Bechern“ = Becherstapeln. Geschicklichkeitsübungen die für Unterhaltung sorgen und das, auf „höchster“ Ebene. Viele Wanderungen haben wir schon gemacht und die Teilnehmer jedes mal begeistert. Lernt man den Menschen doch im Spiel erst richtig kennen. Pädagoginnen die eifrig Notizen machten, um sie später in ihren Seminaren, Schule oder Kindergarten umzusetzen.

„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“

Das „Bootcamp fürs Hirn“ eignet sich für jeden, ob Lernende, Berufstätige oder schon im „Ruhestand“.
Egal, ob auf der Suche nach Veränderung oder ein Neustart geplant ist, hier gibt´s Haufenweise Input und Impulse dafür.
Denn wir sagen uns: „Besser ist man hat, als man hätte!“
Freu dich mit uns auf abenteuerliche, achtsame und abwechslungsreiche Tage oder Nachmittage.
merkwürdig – merkbar gehen und gehen lassen am Attersee

„Neue Wege entstehen beim gehen“ – aufeinander zugehen und miteinander weitergehen.


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