Aufi, eini, umi, zruck, für Haxndalige

In der Kürze liegt die Würze! Alles muss heutzutage schneller gehen. So viel wie möglich in den Tag, Woche und Monat hineinpacken. Ob im Berufsleben oder Freizeit, man will ALLES mitnehmen und das erzeugt Stress.
Was wäre, festgelegte Zeiten einfach zu kürzen?
Was wäre, wenn wir statt Fünf, Sechs Tage pro Woche arbeiten? Dafür nur sechs Stunden? Zwei Stunden mehr Freizeit pro Tag. Der Nachmittag wäre länger und man könnte mehr Zeit für Familie, Freunde oder einfach, nur für sich nützen. Schön wär´s gel?

einfach raus

Nur am Wochenende achten wir drauf

So viel wie möglich zu unternehmen. Da sind oft verschiedene Interessen im Weg, wenn man etwas gemeinsames machen will. Der Tag wird wieder zu kurz. Wie unsere Großeltern, steht man früh auf um zu Wandern. Einen Ausflug, zu einem Ort, der mindestens fünfzig Kilometer weit weg ist. Der Ausflug soll ja den ganzen Tag dauern, damit es sich „auszahlt“. Ich steh auf, wenn mir danach ist, frühstücke gemütlich und verwirkliche meinen Freizeit Plan. Die Welt ist kleiner geworden und die Autos schneller. Sogar Bus und Bahn fahren in kürzeren Abständen.

Familienausflug

Halbtags Angebote haben Mehrwert

Wie wär´s mit einem kurzweiligen Nachmittag? Wandern mit Faulen? Fast keine Steigungen, maximale Gehzeit drei Stunden und zwischendurch eine Sitzzeit ohne Beschränkung 😉
Eine leichte Wanderung auf die Födinger Alm, Essen, eine Runde „Bechern“- Geschicklichkeit durch Becherstapeln trainieren. Unterhaltung auf „höchster“ Ebene. Körperliche und geistige Beweglichkeit trainieren, für alle ab Vierzig.

„Eine Runde Bechern mal anders“

Ein lustiger Nachmittag

Schon beim „Single“- Wandern waren die Teilnehmer begeistert. Spiel macht Sinn! Ihr wisst´s ja: „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ 😉
Treffpunkt immer 13:00 Uhr, beim „Födinger Wiatzhaus“, beim „Haunnes“, dann gehts gemütlich auffi zum „Franzi“ 🙂 Essn, Tringa und ah guate Unterhaltung.
Ich stelle meine Wanderung gerne für Firmen, Freunde und Verwandte zusammen 🙂
merkwürdig – merkbar / wandern und wundern / gehen und gehen lassen

Sigi beim „Hongarrennen“

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