Was ich dir zu sagen hätte, dauert eine Zigarette

und vielleicht: ein letztes Glas im stehn. Wenn man etwas mehr will, auf den Punkt bringen! Was nützt Gequatsche, wenn es deinem Gegenüber, sowieso nach zwei Sekunden aus dem Gedächtnis flutscht? Hören ist zwar der schnellste Sinn des Menschen ist, doch hat er ein Hirn wie ein Goldfisch, der nach zwei Sekunden vergisst das er im Glase schwimmt nutzt das nix. Oder es ist ihm egal. Schaden tut es nicht, manche Dinge anzusprechen. Zutexten ist aber der falsche Weg: weil Erstens: angekündigte Revolutionen nicht stattfinden und Zweitens: wie auch die Damen der Schöpfung, dann auf Durchzug schalten.

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Besser den Mund halten?

Abwarten und Tee trinken?

Oder altbewährt, auf Abstand gehn? Schlussendlich sollte man wissen, was man will oder noch besser, der andere will. Könnte ja sein, dass er nicht das Gleiche will. Dann liegt es an Dir, dich mit der Gesamtsituation zufrieden zu geben. Verständnis und Rücksicht, kann etwas bringen, sollte es sich um eine Beziehung handeln. Wenn es „nur“ ein Verhältnis ist, macht die Situation nur die Seele klein und den „verdammten Abstand“ größer.

Vielleicht tuts der Teddybär auch?

Diese Geschichte spricht Bände

Ein Junge in der ersten Klasse sollte A sagen, tat es aber partout nicht. Der Lehrer redete auf den Jungen ein, wie auf einen kranken Ochsen. Der Junge machte den Mund nicht auf. Er versuchte es mit Drohungen, es half alles nichts. Viel Zeit verging und der Vater musste in die Schule kommen. Gemeinsam beschworen sie den Jungen A zu sagen und auf einmal ohhh Wunder: sagte der Junge sagte A.

Heureka

Der Lehrer vor Freude

„Herrlich Junge, herrlich und jetzt sag B“
Da explodierte der Junge und schrie:“Ich wusste, wenn ich A sage dann auch B sagen muss und dann lesen und dann schreiben, ich wusste warum ich nicht A sage!!!“
Oft will man mehr als der andere geben will, sollte man es sich vielleicht dann woanders holen? Wer weiß, vielleicht bist dann Du der oder die, die nicht A sagen will.
Buchtipp: Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher – Nossrat Peseschkian

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