Und immer, immer, wieder, geht die Sonne auf

Und immer wieder hoffentlich ein Licht. Es gibt Menschen, die verplanen jede Woche, Tag und Stunde. Keine fünf Minuten, die sie nur für sich lassen. Sie fürchten Langeweile, dabei ist es genau die Zeit, die sich lohnen würde, denn da könnten geniale Ideen entstehen. Kreativität durch Tagträumen, da kommt Originalität her! Nichtstun kann die Denkweise schlagartig verändern. Mir wäre ein ausgefüllter Wochenplan zuviel, ich brauch Platz für NIX.

Lieblingsplatz

Immer das Gleiche

Hirnbesitzer ist nicht gleich Hirnbenutzer. Lernen ist für viele mit negativen Erlebnissen verbunden. Langweilig, schwierig, müssen, sollen und nicht können. Dabei kann Lernen kann Spaß machen. Mehr erfahren, mehr wissen, mehr schaffen. Vor zwanzig Jahren noch, wusste ich nicht mal was ein „Link“ ist. Vor zwei Jahren „bastelte“ ich an meiner Webseite rum, was mich an den Rand der Verzeiflung brachte. Doch, ich habe es gelernt und geschafft. Lerne immer noch dazu und das täglich.

HEUREKA

Mit dem Hirn und nicht dagegen

Prof.Dr.Dr. Manfred Spitzer, ich, einer seiner größten Fans, sagt:
„Das Hirn verhält sich wie eine paradoxe Schuhschachtel. Wenn die Schachtel halbvoll ist, passt nicht nur mehr eine Hälfte rein, sondern: Je mehr drin ist, desto mehr passt auch rein!“
ERGO: Je mehr man weiß, desto leichter und schneller lernt man dazu. Darum, wenn man kreativ sein will, muss man auch was wissen, sonst kann einem nix einfallen. Deswegen lasse ich alle paar Tage, die Fünf mal grade sein und tu einfach „Nichts“. Bewusst oder unbewusst, wird im Hirn beim Nichtstun „hervorgekramt“. Da kann es passieren, dass eine „Big Idee“ entsteht, weil unser Hirn auch beim Nichtstun arbeitet. Gottseidank.
Ablenkung durch TV oder Smartphone funktioniert nicht. Da bleibt Kreativität fern, das Hirn schaltet auf Sparflamme, lässt sich „berieseln“ und arbeitet weniger als im Schlaf.

Na geht doch 🙂

Abenteuer beginnen im Kopf

Liebe beginnt im Kopf, Glück beginnt im Kopf, alles beginnt im Kopf!
Bei meinen Spaziergängen gehts ums „Kopflastige“ – weil das Haupt regiert und nicht die Füße.
Buchtipp: „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“
Gerald Hüther

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