It´s so good Schnidlwood

Von derartigen Sprüchen werden wir täglich berieselt. Woher nehmen Männer ihr Selbstvertrauen und wo bleibt das Weiwi? Wenn man heutzutage beobachtet wie junge Mütter ihre Söhne huldigen, könnten Halbgötter draus werden, weil Götter gibts nur in Sagen. Nichts stellen sie in Frage, nur uns, weil wir alles können sollten: Vor allem Kochen und gut sein, wenn wir gut sind oder besser, gut wenn wir „schlecht“ sind.

Aber Was sagt der Superstar

Al Pacino:„Ich will nicht, dass „ihn“ meine Frau in den Mund nimmt, mit diesem küsst sie meine Kinder“. So ein Heiliger. „Mutti soll dich nur liebhaben“ und Sex gibt´s da, wo Liebe nicht zu Hause ist. Mit Gleichberechtigung ist zwar das Recht gemeint, das bewegt sich aber nicht im Bett. Daher wahrscheinlich die vielen „Dreiecksbeziehungen“? Betrügen, lügen und ja, nur Blasen ist in Afrika kein Betrug. Hab ich mal im Playboy gelesen, da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Gewissensbisse? Keiner! Auch im Sozialen Netzwerk ist man schnell vergessen. Zu viel Nähe ist für manche schon der grüne Punkt am rechten Rand. Dann sind wir ja von der „nächsten Eiszeit“ nicht weit entfernt.

Da kann man lange im Dunkeln tappen

Künstliche Befruchtung ist der Anfang

Singlefrauen sind heut nicht mehr auf der Suche, sie wollen den, der da ist „wenn man will“. Für Gefühle müssen Hund und Katz herhalten. Die halten es aus gestreichelt und liebkost zu werden. Halten ein „ich lieb dich“ aus ohne einen Würgereiz zu bekommen. Hund: „du bist der Richtige für mich“.
Ich wünschte, wir würden von der Oberflächlichkeit wieder zu mehr Realität finden. Dann wären die besten Beziehungen wieder die, wo „Er“ sich beim Kennenlernen bemüht und nicht gleich auf: Next please – macht, vor allem die Jüngeren. Alle die sich in der Dritten Lebensphase befinden, werden sich darum unter Umständen eher zurücklehnen und Ausschau nach einem Vierbeiner halten.

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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