Stress kenne ich nicht, nur Strass

Versicherte Karl Lagerfeld. Stress entsteht, wenn man Dinge in einer Zeit erledigen will die man nicht hat. Im Dorf heißt das: „Los mi, i bin drawig“. Es gibt Leute, die erzeugen diesen Zustand alleine durch ihre Anwesenheit. Daher hält sich Provinzmadame an die klugen Chinesen: „Hast du es eilig, gehe langsam“. Meist handelt es sich eh nur um Minuten. Eine Kollegin von ihr kam jahrelang täglich, zehn Minuten zu spät. Gestresst und abgekämpft in aller Früh, trotzdem kam sie nie auf die Idee, früher aufzustehen. So begann ihr Alltag am Morgen schon mit Überforderung und die Anspannung blieb nicht aus.

Hausgemachter böser Stress

Ist negativer Disstress, oft durch „Schluderismus“ erzeugt. Wenn permanente Überforderung auch noch dazukommt, wird´s gefährlich, weil die erforderliche Aufmerksamkeit schwindet. Es können auch Aufgaben sein die einem nicht liegen, denn Unterforderung erzeugt genauso Stress. Warum ruft da keiner „STOPP“?
Lieber am Wochenende einen Work-Life-Balance Workshop besuchen, der den „Stress Auslöser“ auch nicht eliminieren kann.
Wo bleibt der gute motivierende Eustress, der Motor, der uns dem Ziel näher kommen lässt. Eine Leidenschaft, die beruflich wie privat ein Kribbeln im Bauch erzeugt und fühlen lässt: Das schaff ich. Jede positive Energie bringt weiter und erhöht die Leistungsfähigkeit ohne der Aufmerksamkeit zu schaden.

Dinge erreichen, die einem andere nicht zutrauen

Dem „Guten Stress“ die Oberhand lassen, dann hat man alles im Griff. Solltest jemand „Skrupel“ haben das „NEIN“ zu sagen, dann sollte er mal mitgehen und damit anfangen.
Dabei sein, wenn wir Kraftplätze aufsuchen die motivieren und stärken, durch unser „runterkommen“.
Mit Blick auf den See, die Blutbuche umarmend Kraft tanken.
Am Platz der Geborgenheit die Augen schließen und Entspannung spüren.
Eine kleine Auszeit die sich perfekt eignet, um Ruhe und Ausgeglichenheit in den Alltag zu bringen.

„Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben“ – Indianische Weisheit



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