Weg mit dem Sorgenpinkerl

Belastendes, dass einem den Alltag versaut und die Leichtigkeit des Seins nimmt. Endlich eine Entscheidung treffen, loslassen und die eigene „Situationslähmung“ sabotieren. Ein Freund praktiziert dies auf seine Weise symbolisch und sagt sich: „Ladl auf, Sorgen eini, Ladl zua“ und wenns sein muss, a Achterl mehr trinken“. Nicht alles „tief ergründen“ müssen und „Ballast“ mit sich rumschleppen. So einfach wars bei mir nie. Und was helfen hier Sprüche, gutgemeinte Ratschläge?

Kann man so weiterkommen?

Meine Toleranzgrenze lag schon immer einen halben Meter über meinem Scheitel, leider. Wahrscheinlich liegt es an den Genen, Danke Mamma, so viel wollt ich gar nicht. Irgendwann wird einem alles zu viel und man hält die Situation nicht mehr aus.
Meine Methode:
Aufschreiben, das Zetterl in den „Rucksack“ packen und forttragen. Das hinter mir lassen und beenden, was zu viel ist, bevor ich in eine Depression fallen könnte. Anfangen mich zu bewegen, geistig wie körperlich. Denn, wenn sich etwas ändern soll, dann bitte sofort! Wer etwas tut, wird auch was verändern.
Eine andere Richtung wählen, denn Hauptsache ist:
GEHEN und GEHEN LASSEN
Eine Bruchlandung wird durch ein Sicherheitsnetz, sprich Plan B verhindert 😉

„Geh nur weida“

Worauf warten, wenn´s wichtig ist, handeln, am besten Vorgestern. Abwarten, bis andere eine Entscheidungen treffen, ohne Gewissheit ob diese gut ist? Solche Lektionen sind zwar lehrreich, aber für mich keine Alternativen. Ich brauche so hinterher, nie einen Schuldigen suchen. Was ist schlimm daran „Pleite“ zu gehen?
Andere versuchen es nicht mal, aus Angst vor Blamage.
Da Lob ich mir das Buch von Toni Innauer „Keine Angst vor Fehler“: „Am Puls des Erfolgs“

„Willst du dich mit denen vergleichen?“

Nein, Vergleich ist nicht meins, macht für mich auch keinen Sinn. Bücher und Seminare sind einige meiner „Leitfäden“, Möglichkeiten die aufzeigen, wie ein Fadenspiel funktioniert:
Abgeben oder abnehmen, ein Kinderspiel das „Hexenspiel“ oder? 😉

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