Ein Männlein steht im Walde

Ganz still und stumm! „Sprich nicht drüber“- war ein Schlager von Wencke Myhre. Kommunikation ist anscheinend schwierig, warum können manche nicht über Dinge reden, die sie Tag und Nacht beschäftigen? Gedanken kann man nicht einfach abstellen, auch wenn man noch so viel meditiert. Im Beziehungsalltag sollte aber gesprochen werden, sonst bleibt es nicht nur stumm in der Küche. Doch was macht man mit einem Partner, der auf dem „Beziehungsohr“ taub ist?

Hört mich denn niemend?

Kommunikation, für manche eine Wissenschaft

Egal ob beruflich oder privat, mit einer guten Gesprächskultur kommt man sich nicht nur näher, man lernt sich einfach besser kennen. Anscheinend hat sich bis jetzt zwischen Mann und Frau, nicht wirklich viel geändert. Mann sagt, Frau tut. Ich gehöre nicht zur Kategorie „Wackeldackel“. Ich mache nicht alles, ausser es macht Spaß 😉 Ich überlege auch oft vorher, lohnt es sich darüber zu sprechen oder nicht. Vorrangig fallen mir Einzelgänger ein, die reden, oh wie überraschend, ziemlich wenig, bis gar nix. Schau ich mich weiter um, fällt mir auf, das es zwischen Mann und Frau, zwei starke Gruppierungen gibt: Die Stummtischhocker und die Quasselstrippen. Beide, sollten sie ein Paar werden, bekommen vorprogrammierte Schwierigkeiten, weil: „Alle Eigenschaften, verstärken sich mit dem Alter“ 😉

Gemeinsam tanzen, wär eine Möglichkeit

Ja, es stimmt

In einer neueren Studie fand man heraus: Frauen sprechen ca. 16.214 Wörter pro Tag, Männer nur 15.669 🙂 Entschuldigung, wir haben auch täglich über 40.000 Gedanken, wohin damit? Doch über was reden Frauen mit den ca. fünfhundert Wörtern mehr? Wahrscheinlich weil Männer nicht über sowas wie Kopfweh, Regelschmerz, „wasollichnuranziehn“, „meineHaaresitzenwiedernicht“, „warummeldetersichnicht“ und „michhatserwischt“ – reden: „Sprich nicht drüber“ 😉

Darüber muss gesprochen werden

Beide würden sich nie richtig kennenlernen

Wenn Frauen nicht so kommunikativ wären. Wir verfügen halt über mehr Empathie, alleine der „Aufzucht“ wegen. Und weil wir das „Harmoniegen“ mit der Muttermilch eingesogen haben, ergibt sich vieles von selbst, denn:
„Reden ist silber und Schweigen ist Gold“ – trifft eben nicht auf Alles zu.

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