Die Liebe sitzt rechts

im Hirn, bei mir auch das „Bauchhirn“, da, wo die Schmetterlinge flattern. Das Bauch- oder „Darmhirn“ kann zwar nicht denken, aber hat die gleichen Botenstoffe wie das „Kopfhirn“. Wissenschaftlich formuliert:
Der Darm beeinflusst Gefühle und Entscheidungen, kann daher nicht berechnend sein, aber es beeinflusst sehr wohl, Denken und Fühlen. warum sparen manche so mit ihren Gefühlen, als gäbe es Rabattmarkerl dafür? Sie Verwenden das Minimal-Prinzip:

20 Prozent Aufwand mit gewünschten 80 Prozent Erfolg

In Beziehungen nicht empfehlenswert, weil sich das zeitmäßig nie ausgehen kann. Hier bringt Sparsamkeit auf Dauer keine Befriedigung. Wer den Aufwand so gering halten will, müsste als Frau „schön genug“ und als Mann, ein großes Auto und die dicke Geldbörse besitzen. Jedes Beziehungs-Stadium kauen wir Frauen mit der Busenfreundin durch und kommen trotzdem zu keiner Anleitung. Zu viel geben und zu wenig bekommen? Hier bringt auch „viel wenig“ nichts.

Und Das Maximalprinzip?

Mit den „gegebenen Mitteln“ das Maximum erreichen, wird sich zwischenmenschlich auch nie ausgehen. Denn mal macht der, mal der andere mehr. Aufwiegen und Abwägen, war noch nie eine Optionen. Ausgeglichenheit sollte „Mehrwert“ haben, aber dafür sind wir alle zu verschieden. Eine gelungene Partnerschaft steht und hält, wenn: Respekt – Distanz – Nähe – Humor, zu jeweils 25 Prozent vorhanden ist. Wer das hinbekommt, hat sein Glück in der Westentasche.

Es gibt leider kein Rezept

Heute wird beim ersten Blick schon bewertet: z´dick, z´schiach, z´gscheit, z´bled oder zweng Göd. Schade. Vor nicht allzu langer Zeit galt noch:
ehrlich, fleißig, kreativ, zuverlässig, Hausverstand und in der Nähe leben. So wurschteln sich viele mit einem „Provisorium“* rum, dass meist sogar länger hält, als sie denken. *Provisorium = Übergangslösung, Notnagel, Lückenbüßer oder der Spatz in der Hand.
Fast hätte ich das Mini-Max-Prinzip vergessen, das kann nur „Freundschaft Plus“ sein, oder 😉

2015 Man sieht, dass es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt – Wilhelm Busch


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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