Wenn alles so einfach wär

Wenn alles so einfach wär

Als ich den ersten Berg mit dem Mountainbike erklimmen wollte, dachte ich: Den Hügel schau ich mir mal von unten an. Der Hügel, der Lichtenberg, 819m hoch. Mit dem Bike sinds 352 Hm, ein beliebter Trainingsberg unter Rennradfahrern wie Läufern. Tipps von ihnen: „Nimm dir erst die „leichtere“ Seite vor, Weißenkirchen“. Da stand ich nun im Dorf, die Kirche im Nacken, mit Blick nach Oben: schau ma mal. Auftrainiert, gings locker voran. Den Blick nur auf die Straße gerichtet, um nicht die Steigung auch noch zu „sehen“. Den Rat im Gedächtnis, den mir ein Läufer gab: „Du glaubst gar nicht, was noch alles geht, wenn du meinst, es geht nicht mehr“.

Eher überrascht als stolz,

stand ich dann Oben, am Lichtenberg vorm Sender. Unbedeutend, mitten in der Provinz, dacht ich: „Und den Glockner, pack ich auch! Und den Kasberg, Loser, Grünberg, Zwölferhorn, undundund. Rund um den Attersee, bin ich viele Touren mit Begeisterung „geradelt“.
Den KABONG, R 2 Variante von Seewalchen bis Mondsee, Weyregg Krahbergrunde, Die 5 Seen Tour (Start: Camping Eitzinger Burgau, Attersee, Schwarzensee, Wolfgangsee, Krottensee, Mondsee, Attersee


Attersee 8v

Im Leben wie im Sport

Wie kann man sich motivieren? Sich von den“Großen“ was abgucken? Wie machen die das? Sportler, Akademiker und Künstler? Gibt´s doch ein Geheimnis? Klassiker der „De-Motivation“:
„Das machen ja schon so viele, da brauchst Vitamin B, dazu müsstest studiert haben oder vom Himmel springen, übers Feuer laufen, einen Marathon laufen oder sonst noch was“. Warum, weil SIE, es dir nicht zutrauen?
Persönlichen Ziele sind es, die das Leben lebenswert und glücklich machen. Außerdem gibt´s wirklich noch was Riskanteres und Abenteuerliches:
„Sich mit Fünzig scheiden lassen!“


Pixabay Cara

in meinem Hirn, sitzt der Teufel im Detail

Will mich von meinen Zielen abbringen und nicht denken lassen: „Super läuft´s“
Seufze manchmal, nur Energie, Kraft, Geld investieren und nix kommt retour? Doch Motivation kommt vom „Motiv“ und da ist meins:
Solange es Freude macht, Zufriedenheit gibt. Morgens mein Erster und Abends der letzte Gedanke ist. Den Weg selber bestimmen kann und mir wieder etwas gut gelungen ist.
In Bewegung bleiben und den Geist fordern. Umdenken können und dann besser machen. Sich und anderen Fehler verzeihen. Lieber immer wieder neue „Erfahrungen“ machen, als gar nicht´s.

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