Wenn man will, wirklich will…

bleibst für immer jung„, heißt es in einem Lied von Andrè Heller. Wenn man jung im Kopf und Herzen bleiben will, reicht der Wille allein nicht. Vital genug bleiben um Träume und Sehnsüchte zu realisieren. Das innere Feuer am Lodern halten und die Glut der Leidenschaft spüren, dass ist der Schlüssel zum Glück. Ausreden haben wir alle genug, die Profanste:„jetz is eh scho z´spät“. Bei „Sauwetter“ lass ich gelten, dann erledigt der Stepper halt seinen Teil. Moderat in Bewegung bleiben, dann bleibt es auch unser Hirn.

Ins „Narrnkastl“ starren

Kann Ideen bringen, aber auch zum „Hänger“ führen. Länger als drei Wochen Nichtstun, kann schwermütige Gedanken bringen oder einen gar in eine„Depp-ression“ fallen lassen. „Miesmacher“ die im Hirn Bilder erzeugen, die es in der Realität meist nicht gibt, aber der Glaube daran, runterzieht. Wir stoppen das negative Gedankenkarussell, indem wir den Kopf frei machen und das „Hirn auslüften“. Umgebung oder Gesellschaft wechseln, meist liegts auch daran. Motivation vertschüsst sich manchmal über Nacht, dagegen hilft Neues probieren, um dem Tief zu entkommen.
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt!“

Woher den „Input“ nehmen zum TUN?

Wer gibt Visionen Raum? Nur eine Gesellschaft Gleichgesinnter, Gleichdenker und Befürworter. Sie lassen Träume, Wünsche und Vorhaben zu, realisieren was möglich ist indem sie: „gehen und gehen lassen“
Impuls-Wanderungen und Workshops die das Stimmungstief vertreiben. Ausgleich bringt und Kraft schöpfen lässt mit „merkwürdig-merkbaren“ Lektionen. Wir setzen negativen Gedanken, positive Impulse entgegen. Nehmen den Alltag locker und legen weniger „Verbissenheit“ an den Tag legen, so wird Wahrnehmung gestärkt.
Neuanfänge sind immer möglich, für Rekorde wirds zwar nicht mehr reichen, aber Träume verwirklichen, denn dafür, ist man nie zu alt.

„Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll“
Anatole France

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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