Erst minimieren, dann eliminieren

Dieses leidige Loslassen! Eine Gewohnheit zu ändern, eines der schwierigsten Aktionen im Leben. Versuch doch mal die Hände anders zu verschränken? Also, wenn die „Rechte“ immer oben ist, versuch mal die „Linke“ oben zu haben 😉 Na?! Geht nicht gleich, gel? Die Zitzerlweis Methode, leben Menschen, die ganz schwer loslassen können. Miseren beruflich wie privat beenden, kann sehr schwierig sein, man will ja nicht das Handtuch, von einem Tag auf den anderen werfen. Manchmal wär s das beste.Gelbe Karte Fussball

Die radikale Methode der Veränderung

Der Klassiker, eine neue Frisur oder Haarfarbe. Geht manchmal einfach gel? Hast Du schon mal versucht deinen Kleidungstil zu ändern? Das ist wie nackt auf die Straße, geht nicht. Aber alles, was man sich schon im Kopf „ausgemalt“ hat, wird auch funktionieren. Unser Gehirn läßt uns gerne „Neues“ weiterspinnen, weil es spannender ist, als altes immer wieder durchzukauen. Wenn es einem richtig bewusst wird, ist es der erste Schritt zum Loslassen. Wissenschaftler gehen davon aus, das sogar seine Essgewohnheiten zu ändern, fast drei Jahre dauert. Das NEUE sollte eben unbedingt mehr Spass machen, als das ALTE. Feuerwehr

Kleine Veränderungen zum großen Wandel

Sollte man eine Beziehung beenden wollen, ist es das Beste, sich zurückzuziehen. So kann man der Gewohnheit schon mal ein Schnippchen schlagen. Wenn sich eine Misere immer wiederholt, endet es über kurz oder lang, sowieso in der „Rue de la Gack“.  Machen Männer ja auch so, manchmal sogar, bevor es eine werden kann, „host mi“ 😉 Das Nächste, „Ausmisten“ – raus aus dem Schrank, mit dem Teil, wo die Hand eher einen Rücker nach Links oder Rechts vom Bügel macht 🙂 Jetzt hat man schon mal die „Halbe Miete“, fehlt nur noch die „Lücke“ zu stopfen. Tanzen im Regen

Was jetzt – Tipp-EX?

Aufwachen Hallo!!!! Jetzt hat man Zeit, zu prüfen: „Was will ich eigentlich?“ Sich etwas „schönträumen“ oder „schöndenken“ – wie ihr es nennen wollt, egal. Sind es unmögliche Dinge, die ihr gerne hättet? Dann, ran an den Speck! Bewerbungen schreiben, für Jobs, die ihr gerne haben möchtet, Hobbys ausprobieren, wo ihr immer dachtet: das ist Eures und das Leben halt mal alleine genießen, wo ihr immer überzeugt wart, es nicht zu können.
PS: Wie Oma schon sagte: „Wenn Du keinen Mann findest, machst du dir halt einfach ein schönes Leben“ 😉

 

 

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