Erst minimieren, dann eliminieren

Es geht wieder um´s loslassen. Zitzerlweis oder radikal? Was für wen die richtige Methode ist, entscheidet meistens der Charakter. Ich mische das gerne. Warum? Weil die Gewohnheit eine starke Macht ist und weil ich bis zum Sankt Nimmerleinstag, immer noch an das Gute im Menschen glaube. Versuch doch mal die Hände anders zu verschränken. Na?! Geht nicht gleich, gel? Weil es eine Gewohnheit ist, und die zu ändern ist eines der schwierigsten Aktionen in unserem Leben.

Die Zitzerlweis Methode

Für Menschen die ganz schwer loslassen können eine Lieblingstaktik. Ich zähl mich zwar nicht zu den Klammerern, aber wie oben erwähnt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Miseren beruflich oder privat beenden, kann schwierig sein und man wirft das Handtuch nicht von einem Tag auf den anderen. So gibt man sich auch Zeit sich an den Gedanken der Veränderung zu gewöhnen. Gut für einen selber, blöd weil der Partner oder der Arbeitgeber dumm stirbt.

Die radikale Methode

Der Klassiker und eines der Leichtesten ist, eine neue Frisur oder andere Haarfarbe. Beim neuen Hobby wird s schon schwieriger. Männer sind da meistens konsequenter. Wenn die sich zum Beispiel vornehmen, mit dem Rauchen aufzuhören, machen sie das. ZACK und aus. In ganz verzwickten Situationen bevorzuge ich dann auch diese Art, etwas zu beenden. Wenn sich nämlich alles wiederholt, endet es über kurz oder lang sowieso in der „Rue de la Gack“. Für den anderen versteht sich.

Kleine Veränderungen zum großen Wandel

Wissenschafter gehen davon aus, das sogar seine Essgewohnheiten zu ändern fast drei Jahre dauert. Das NEUE sollte eben unbedingt mehr Spass machen, als das ALTE. Wer meint, durch Laufen abzunehmen, und sich deswegen die Sportschuhe gleich neben das Bett stellt, um morgens gleich zu Joggen, würde wenig Sinn machen. Weil Laufen nicht das Verlangen ist!  Viel besser wäre die FDH Methode. Iss alles was du bisher immer gegessen hast, nur eben von allem die Hälfte 😉

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