Erst minimieren und dann erst eliminieren?

Ja, wenn das „Gewohnheitstier“ stärker ist als du? Es liebt Altes und Bekanntes mehr, besonders in Beziehungen. Doch Enttäuschungen, die sich in Abständen wiederholen, enden über kurz oder lang, sowieso in der: „Rue de la Gack“. Schluss machen, beenden und loslassen von heute auf Morgen, erfordert eine Menge Konsequenz. Viele lassen lieber alles so wie es ist und wollen die Krise „aussitzen“. Angst vor Neuem? Negative Stimmungen sollte man im Keim ersticken und wenn´s „hint und vorn“ überhaupt nimmer passt, sollte einer gehen. In Gewohnheitsbeziehungen, ein seelischer Kraftakt. Wer sich hier schwertut, dem könnte die „Zitzerlweis – Methode“ helfen. Wie beim „Zuckerentzug“: Von zwei Löfferl auf Eins, von eins auf Halb und dann auf Null.

So könnte man alle Miseren ins Aus schießen

Nur mit dem Gedanken spielen, hadern mit dem endgültigen Entschluss, da sollte man sich eventuell Unterstützung vom Profi holen. Geschult in Formulierungen, federn sie hitzige Debatten und Schuldzuweisungen ab. So werden Unberechenbare berechenbar und ängstliche bekommen Schutz vor Angriffen jeglicher Art. Frau Gertrudes innerliche Trennung dauerte Jahre und in dieser Zeit gab es ständig Streit. Die Angst, es alleine nicht zu schaffen und am Ende ohne Dach über dem Kopf dazustehen, war einfach zu groß.

Mit der Tipp-Ex Methode?

Etwas Verrücktes tun, dass einen der „Kick“ so lange beschäftigt, dass das eigentliche Problem ins Hintertreffen gelangt. Der Versuch, die Krise vor sich selber zu vertuschen, zeigt sich bei der einen als Kummerspeck, am anderen eventuell, am notorischen Fremdgehen. Wo man nichts mehr klären kann, bringt auch eine Paartherapie nichts, hier ist Trennung die beste Lösung. Heutzutage gibt es doch für jedes Problem einen Spezialisten, Frau Gertrude würde sich helfen lassen. Das größte Problem ist sowieso meist Geld, daher ist es klug, vor jeder Entscheidung, erst mal mit seinem Bankberater zu sprechen.
Die Erfahrung in Beziehungen zeigt:
Der Mann weiß nicht, wie er Schluss machen soll und die Frau nicht wann“ – Helen Rowland

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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