Wer Neues will, muss seine Gedanken auf Trab bringen*

Das Bewegung nicht nur da ist, um von A nach B zu kommen, überrascht mittlerweile niemanden mehr. Wer hat nicht schon mal, während eines Spazierganges, einen großartigen Gedanken gehabt, und ihn dann wieder vergessen. In Zeiten des „Handcomputers“ kein Problem mehr. Eine Idee, die ihr nicht sofort notiert kommt nämlich nie wieder!

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Bewegung soll also fast alles lösen können?

Ja, das meiste auf jeden Fall. Es ist nun mal so. Fällt einem eine Nummer nicht ein, sollte man an Personen denken, und fällt einem ein Name nicht ein, sollte man an Zahlen denken. Nicht nur, das es einfach klingt, es ist auch einfach. Ihr könnt es gerne ausprobieren :-). Sollte man in einer ausweglosen Situation sein, ist gehen die beste Lösung. Es gibt immer einen „Ausweg“. Ich bin für Gemeinsamkeit. Damit meine ich, viele Beine, mehr Gedankenfreiheit. Unser Hirn lässt uns eben immer wieder, die Richtung einschlagen, die schon mal funktioniert hat. Und es gehört dann eben Mut dazu, eine andere zu gehen.

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Und damit das gelingt

gehen wir so lange, bis wir auf „einen grünen Zweig“ kommen. Und glaubt mir, wir finden den. Und das „Astl“ wird nach Hause gebracht. Henry Ford sagte schon: „Man muss nicht alles können, man muss nur jemanden kennen, der das kann“. So wird man bei meinen Wanderungen rund um den Attersee, erfinderisch und zielsicher „seinen grünen Zweig“ finden. Indem wir bestimmte Hindernisse überwinden, bringen wir unsere Gedanken dazu, andere „Abzweigungen“ zu nehmen. Sich ab und zu mal mit „Freigeister“ treffen, wird das Brett vorm Kopf leichter weg kriegen, und auch aus einer bestimmten Lage, heraus finden.

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Ist es wirklich so einfach?

Ja! Einmal im Monat eine kleine Wanderung, ein Spaziergang oder einfach nur gehen. Zwei Stunden sollten es schon sein, sonst können die Gedanken nicht „fließen“.
Als ausgebildete Wanderführerin, mit den Schwerpunkten „Problemlösung und Spontanität“, werde ich Euch mit Hausverstand, Herz und Hirn, Lösungswege finden lassen.

* Unsere Art zu gehen wirkt sich unmittelbar auf unsere Art zu denken aus. Das hat eine Gruppe von Wissenschaftlern rund um die Psychologin Angela Ka-yee Leung herausgefunden.

Aus dem Buch von Christian Ankowitsch Warum Einstein keine Socken trug
Seite 216

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