LINKS -MITTE -RECHTS?

Der Montag zwingt mich oft grundlegendes zu hinterfragen: Frisurenpsychologie weil: Der erste Eindruck zählt. Links steht für rationalen Part, Rechts für emotional. Den Scheitel links tragen bedeutet besonders aktiv, kontaktfreudig und aufgeschlossen zu sein. Rechts, tiefsinnig und sensibel. OH – Warum tragen dann so viele Frauen den Scheitel Links, Männer aber Rechts? Noch nie aufgefallen und was ist mit Mittelscheitelträgern und Kahlköpfen?

Mit Tuch kein Problem mehr

Der Mittelscheitel bedeutet Unentschlossenheit

Kann aber auch durch Lässigkeit überzeugen und an grenzenlose Freiheit denken. Er hält das Gleichgewicht zwischen Sachlichkeit und Emotionalität. Wie wärs mit Seitenwechsel? Bei mir gehts leider nicht, mein natürlichen „Haarfall“, mundartlich „Kuahlecka“ verhindert dies. Da kann man machen was man will, wenn der Pony zu lang: Zack, Schleck! Ich könnte versuchen mit viel Kleber oder Spray den Scheitelpunkt zu fixieren, so ein Scheitel soll im Leben ja was verändern können, siehe: Das Haar im Spiegel der Medizin?

Durch Seitenwechsel den Charakter unterstreichen?

Sollte viel über die Lebenseinstellung aussagen. Frauen die ihn mittig tragen kommen energisch, geradlinig und Willensstark „rüber“. „Rechtsträgerinnen“ einfühlsam aber auch unentschlossen. Sportliche tragen ihn eher Links, das symbolisiert Bewegungsfreude und Dynamik, jawoi! Auch die Föhnrichtung sollte man berücksichtigen. Je nachdem, ob die Haare nach Aussen oder Innen gebürstet sind, zeigt es, ob man extrovertiert oder introvertiert ist. Haarsträubend! Dabei gibts unzählige Varianten, von zickzack bis total schräg. Eine haarige Sache also 🙂
Bei dünnen und fettigen Haaren, wäre ich für Scheitelverbot!

Photo by Andre Mouton on Pexels.com

Wie kommt es zu diesen Entscheidungen?

Laut Statistik suchen Jüngere ihre Frisuren-Vorbilder aus Zeitschriften, Ältere bei den Nachrichtensprechern. Hä?! Auch die Farbe eine große Rolle:
Rothaarige: Besonders sensibel, frech und sexy
Dunkelhaarige: Temperamentvoll und trotzdem sanft
Blondies: Weiblich und romantisch, aber auch leichtgläubig.
In Zeiten der „Färbereien“ halt ich es wie Fendrich:
„Halt mi net für bled, in Wirklichkeit bin i brünett 😉

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