LINKS -MITTE -RECHTS?

Der Montag zwingt Provinzmadame öfter grundlegendes zu hinterfragen, heute, Frisurenpsychologie. Heißt es doch: Der erste Eindruck zählt und den Menschen schätzt man sogar nach der Frisur ein. Wer den Scheitel links trägt, soll besonders aktiv, kontaktfreudig und aufgeschlossen zu sein. Rechtsträger hingegen, tiefsinnig und sensibel. Die Beobachtung von Provinzmadame, viele Frauen tragen den Scheitel Links, Männer Rechts. Was ist mit Mittelscheitel und Kahlkopf?

Der Mittelscheitel bedeutet Unentschlossenheit

Aber hallo, warum nicht Lässigkeit und grenzenlose Freiheit? Er hält das Gleichgewicht zwischen Sachlichkeit und Emotionalität. Wie stets mit einem Seitenwechsel? Bei Provinzmadame unmöglich, ihr natürlicher „Haarfall“ sprich „Kuahlecka“ verhindert das. Da kann sie machen was ich will, kaum ist der Pony zu lang: Zack, Schleck! Sie könnte versuchen, den Scheitelpunkt mit viel Kleber oder Spray zu fixieren. Vielleicht könnte der Scheitel, in ihrem Leben sogar etwas verändern: Das Haar im Spiegel der Medizin?

Eine haarige Sache

Mit einem Seitenwechsel den Charakter unterstreichen? Pha, zu Provinzmadame hat mal einer gesagt: „Spar dir den Friseur, ich mach dir a gscheite Frisur“, sicher, nur nicht gesellschaftsfähig. So ist es also, Frisuren sagen viel über die Lebenseinstellung von Frauen aus. Wer den Scheitel mittig trägt, kann energisch, geradlinig und Willensstark „rüberkommen“.
„Rechtsträgerinnen“, eher einfühlsam, aber auch unentschlossen. Sportliche tragen ihn mehr Links, das symbolisiert Bewegungsfreude und Dynamik! Die Föhnrichtung sollte man noch berücksichtigen, denn je nachdem, ob die Haare nach Außen oder Innen gebürstet sind, zeigt es, ob extrovertiert oder introvertiert.
Haarsträubend! Es gibt´s noch unzählige Varianten von zickzack bis total schräg. Nur bei dünnen und fettigen Haaren heißt´s: Scheitelverbot!

Wie kommen sie zu diesen Entscheidungen?

Wenn man der Statistik glauben schenken kann, suchen Jüngere ihre Frisuren aus Zeitschriften und Ältere bei den Nachrichtensprecherinnen. Okay, Chris Lohner fand Provinzmadame immer schon cool. Nur, mit dieser Frisur sah Provinzmadame aus wie ihre Mutter.
Was ist mit der Farbe?
Rothaarige: Sollten besonders sensibel, frech und sexy sein
Dunkelhaarige: Temperamentvoll und trotzdem sanft
Blondies: Sehr weiblich, romantisch, aber auch sehr leichtgläubig.
In Zeiten der „Färbereien“, lieber wie Fendrich singen:
„Bitte, halt mi net für bled, in Wirklichkeit bin i brünett 😉


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