Oh – ich kann wieder sehen

Blinde Flecken? Gibts bei mir nicht, meine sieht man nach dem Essen am Tischtuch, auf oder unterm Sitzplatz. Wo ich sitze, ist die Speisekarte! Andererseits, so weiß man: Provinz-Madame was here. Spiegelt das meine Persönlichkeit und können somit, andere meine blinden Flecken erkennen?* Sind wir alle blind, gegenüber unseren blinden Flecken, oder sieht sie nur der andere? Mein „Spiegelbild“ gibt mir viel Preis, aber auch nicht alles.

Geheimnisse bleiben zwar Geheimnisse

und Peinlichkeiten passieren doch jedem, oder? Unser „Erleben“ spielt sich bis zu 70% im Unterbewusstsein ab, so könnten wir doch „Stille Post“ ins Spiel bringen? Du sprichst mir etwas ins Ohr und ich flüstere es weiter, ins Ohr des anderen. Da kommt meist Geschmückt oder Lückenhaftes heraus. Jaja:
Fragt ein Fremder in einer fremden Stadt einen Fremden um irgendetwas, was ihm fremd ist,
so sagt der Fremde zu dem Fremden, das ist mir leider fremd,
ich bin hier nämlich selber fremd.
Karl Valentin

Ich und Du

Wie viel wissen wir voneinander? Immer das, was man will, dass der andere wissen oder nicht wissen sollte. Wer bin ich dann?
Nur eine Frau, die keine „Fünf“ mehr davor stehen hat? Nicht mehr so sensibel ist, ihre Gefühle dennoch nicht wegsperrt. Augen und Ohren offen bleibt für Neues. Gerne unter Leute geht, die Sonne, trotz aller Dementis, mehr liebt als den Regen. Und wenn´s regnet, der Faulheit eine große Chance gibt. Ihre Familie über alles liebt und täglich dankbar ist, ein solches Leben, führen zu können.
Jaja, im Kleindenken, sind wir alle groß, denn:
„Der moderne Mensch in seiner Grausamkeit hat ein elftes Gebot erfunden: Du darfst nicht alt aussehen“ – Michel Simon
Das Johari-Fenster: 1955 von den amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham.[1] entwickelt. Mit deren Hilfe, der sogenannte „blinde Fleck“ im Selbstbild eines Menschen illustriert wird.*

Welche von den Zweien bin ich?



Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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