Regel Nummer 1, sei niemals Nummer 2

Das hab ich wohl verschlafen. Tja, wenn Halbgötter gehen, ist Platz für Götter, blabla. Bis heute, hab ich weder den einen, noch den anderen kennengelernt. Bis es mir reicht, dauerts lang, aber dann heisst´s: Abflug! Beruflich hab ich nie gefackelt, nur in Beziehungen, da hab ich die sogenannte Eselsgeduld. In jungen Jahren geht man gleich wieder auf Entdeckungsreise, heute überlegt man, ob sich der Jakobsweg überhaupt noch lohnt. Ratgeber kenne ich in- und auswendig, also hänge ich das Mäntelchen nicht in den Wind, sondern zieh es an und leg los: Hauptsache wieder anfangen.

Laufen lassen, wie ein Radl

haben unsere Mütter gesagt, Plan B wenn´s sein muss oder sogar ein Plan C. Mein Trost, ich bin damit nicht allein, darum diese Zauberworte: „TUN und HANDELN“. Hast du beim Wandern schon mal eine Abzweigung verfehlt und dann nicht mehr weiter gewusst? Die Richtung aus den Augen verloren? Auch Sackgassen sind nicht das Ende der Welt, hier könnten sich sogar noch andere Möglichkeiten zum Abbiegen ergeben. Beziehungen, in denen sich einer immer ein Hintertürl offen lässt, solltest du nicht tolerieren. Angst vorm Alleinsein oder die große Liebe, sollte deine Persönlichkeit nicht „ankratzen“.

Lieber Hop oder Trop!

Bei einer „Vergesellschaftung“, die schon über Jahre anhält, sollte man sich um den vermeintlichen Spatz in der Hand kümmern und nicht auf die Taube am Dach lurgen.
In dem „Vogl“ könnte auch ein Tiger stecken, der nur auf Spatz macht. Entweder- Oder, dass, sollte man sich wert sein.
Entweder, es ist ein Missverständnis und keine Absicht,
Oder, es ist pure Respektlosigkeit und die, darf man niemals akzeptieren. Also, weg damit und AUS?
Ganz einfach: Wer für mich keine Wertschätzung über hat, für den hab ich keine Zeit.
„Wenn man schon mal die Nummer eins war, ist es nicht mehr ganz so wichtig, aber ich würde trotzdem gerne wieder mal Höhenluft schnuppern“
Boris Becker

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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