Red ma übers „Obst“

„obst meine Zuneigung erwidern kannst“ und die Zeit zurückgeben, die ich an dir verschwendet habe. Zeit, zu helfen, organisieren um wiederholt festzustellen: es war umsonst. Verlorene Zeit, Leute mit einem großen Herzen können ein Lied davon singen. Erinnern sich an Situationen wo „obst“ eine Rolle spielte. In Familien oder engster Freundschaft, greift man sich unter die Arme, wenn einer in der Zwickmühle ist: Ehrensache! Wie immer im Leben, triffts immer die gleichen, darum: „Von Fall zu Fall, lässt man Fallobst besser liegen“

sei mal gscheit und Stell dich dumm

sollen sich andere drum kümmern, Igel oder so. Eh man sich s versieht, bekommt man „Mehrarbeit“ aufgehalst. Und zwar immer da, wo Zeit zum „verplempern“ wär. Gut erzogen, wie man ist, hätte man ein mächtig schlechtes Gewissen und denkt:„Naja, die paar Stunden wenigstens sinnvoll verbracht“. Jaja, täglich eine gute Tat. Gottseidank hab ich endlich gelernt, NEIN zu sagen. Egoistisch? Warum, aber was nicht ist, kann ja noch werden 😉 Kommt drauf an, wann der Egoismus in Kraft treten soll. Für mich, wenn meine Freizeit verfügbar wird: In der Pension.

Frühstück: Meine Audienz mit dem Tag

Verschwendete Zeit ist nicht aufzuholen. Kinder sollte man jung kriegen und für eine „gute“ Pension, viel arbeiten. Da kommts dann wieder drauf an, ob man was gscheits gelernt hat, ansonsten, muss man fürs Leben arbeiten.
Reich, wird man nur an Liebe, Wissen und Sicherheit, aber nicht vom Taschengeld. Das Frühstück, „Celebration“ bei Kaffee und Obst vorm Laptop. Mindestens zwei Stunden früher steh ich auf, schreib nebenbei einen Blog und googel um die Welt. Tage an denen ich Zeit verplempern kann, bringen Motivation und Ideen. Ein supergutes Gefühl, so in den Tag zu starten.
Fad ist mir selten und wenn, passiert auf einmal das:
Dann kommt Energie, für alle anderen verplanten Tage.
„Wo Dein Interesse ist, da ist deine Energie“
Dale Carnegie


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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