nur Sinnloses Geschwafel?

Hermann Ebbinghaus probierte 1885 in einem Selbstversuch, sinnlose Silben zu lernen. Er stellte fest, dass er nach ca. 20 Minuten, etwa 40 % wieder vergessen hatte. Nach einer Stunde 45 % und nach einem Tag 66 %. Da will ich mal kein inhaltsloses Gequassel von mir geben, sondern „Merkwürdiges aber Merkbares“. 21.185 Tage und 15 Stunden ergeben mein bisheriges Leben, laut Lebensrechner könnten bei guter Gesundheit noch ca. 7000 Tage dazu kommen.

Nur Sprechenden kann geholfen werden

Da tun sich halt viele schwer, nicht nur wegen ihrem Wortschatz. Wortfindung, ein Thema oder besser, ein Dilemma meist im Alter. Oder kannst Du Personen und Dinge gleich beim Namen nennen? „Jaja, seit ich das Wörtchen Dings kenne, kann ich alles nennen“. Das Abrufen von Wörtern in Unterhaltungen gelingt leichter mit einem größeren Wortschatz. Wenn der Speicher im Gehirn, sie zur richtigen Zeit hervorkramen kann. Dies verhindert manchmal Stress oder zu wenig Konzentration.

YOGA oder das andere GRÜN

Die „Grüne Kraft“ für mehr Konzentration im Wanderworkshop erleben. Balancieren oder das Alphabet rückwärts aufsagen. Im Workshop überrascht die „Spiegelübung“. Übungen die beide Gehirnhälften beschäftigen und die Konzentratiomn um ein vielfaches steigern. Wie bei allem, es hilft nur, wenn mans tut. Viele kommerzielle Übungen sind für meine Teilnehmer zu langweilig, darum hab ich „Unterhaltsames“ mit „SINN-vollem“ verbunden. Gleichgewichtsübungen sind geniale Begleiter: „Zwei Fliegen mit einer Klappe“ – mit geschlossenen Augen auf einem Baumstumpf der „Liegenden Acht“ nachsehen: Achtung – Königsdisziplin. Mindestens so anspruchsvoll wie die Übung am Seil.

Jetzt noch Zeit zum Lernen nehmen?

Zeit nimmt man sich für das, was einem wichtig ist und nebenbei glücklich und zufrieden macht.
Der „Wanderworkshop“ – Ich glaub ich steh im Wald „regt den Geist an“. Wenn Unbekanntes und Aufregendes immer anders kombiniert wird, ist die Erfahrung auch immer wieder eine andere. Eindrucksvolle Erlebnisse die alltagstauglich und unvergesslich bleiben.
Ab 40 verändert sich vieles im Gehirn und im Körper. Informationen werden nicht mehr so schnell abgespeichert wie mit zwanzig. Daher: Freizeitvergnügen mit Nachhaltigkeit, dass ist „bewegend-begeistern am attersee

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