ZOFs und WUBs

Die Zwei oben genannten Begriffe sind sinnlos und Sinnloses vergesse ich, so schnell es geht. In 21.185 Tagen und 15 Stunden ergeben mein bisheriges Leben. Und laut Lebensrechner werden ca. noch 7000 Tage dazu kommen. Wenig? Kommt drauf an, was ich noch reinpack. Weil, wenig is mir zwenig, und es geht mir ums motivieren und net ums demotivieren 🙂
A Silberhochzeit wird sich nimma ausgehen, und wies ausschaut der Lebensabend im Adlon a net.

Was will ich denn noch?

Die rosarote Brille aufsetzen, und mich nur mehr mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen. Wie kann so etwas gelingen? Gibt es überhaupt wen, der es macht oder kann? Ja und weil Google mein Freund ist, seh ich grad auf einer Seite:
10 Dinge die mich schnell glücklich machen, AHA :o)

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Früh schlafen gehn?

Hmm, soll dazu führen, das man ausgeschlafen, weniger negative Gedanken hat. Und der Schlaf sorgt dafür das wir schöne Erinnerungen speichen, und das dauert halt a bisserl länger. Ok, krieg ich hin.

 

Raus an die Frische Luft?

Am besten bei 14 Grad und Sonnenschein. (Wie Forscher der American Meteorological Society 2011 herausfanden). Da muss ich mal nachschauen wo das is, weil auf unserem Breitengrad kanns net sein. Gerade auf Thermometer gschaut – 4°Celsius.

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Mach ein freundliches Gesicht

Gut, das fällt mir leicht.Eh scho wissen. Mimik lässt Hirn „glauben“ fröhlich zu sein.

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Lächeln und helfen?

Ist wie geben und nehmen. Am liebsten lass ich mir aber helfen. Neulich bin ich mit dem Auto stehen geblieben: Batterie Alle! Wie ich so im Finstern steh, so gegen 17:00 Uhr, mit offener Motorhaube, gefühlte hundert Autos vorbeifahren seh, bleibt einer stehn:“ Was soll das? Brauchst Du Kabel?“ So was von Freude aber auch 🙂

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Dankbar und Vorfreude üben?

Also als undankbar kann man mich wirklich net bezeichnen. Vorfreude hab ich auch hie und da, von wegen Tapetenwechsel und so.

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Bewegung

Selbstredend 🙂

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Zeit mit Familie und Freunden verbringen

Ja wenns die Zeit zulässt. Immer hat irgendwer eben keine. Und auf Zufälle warten? Wer hindert wen daran sich Zeit zu nehmen? Zeit hab i für das, was mir wichtig ist. Gut, das sagen wir am besten unseren Chef´s und unseren Kindern.

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Innere Ruhe?

Stop! Jetzt hammas. Die fehlt mir grad ungemein. Ahhh, da musss der Dunstabzug wieder her.

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Geistige Gesundheit?

Was immer wir auch darunter verstehen. Unter anderem, die Freiheit Entscheidungen in seinem Leben selber zu treffen. Das kann ich fast immer.

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Ergo, glücklich?

Aber ja doch 🙂

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* Hermann Ebbinghaus musste 1885 in einem Selbstversuch, bei dem er sinnlose Silben wie „ZOF“ oder „WUB“ zu lernen versuchte, feststellen, dass er bereits nach ca. 20 Minuten etwa 40 % des Gelernten vergessen hatte, nach einer Stunde 45 % und nach einem Tag 66 %. Aus diesen Versuchen leitete er die Vergessenskurve ab.

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