Sinnloses Geschwafel merkt sich kein Mensch

Drum will ich inhaltsloses und sinnloses* Gequassel nicht von mir geben, sondern „merkwürdigmerkbares„. Schwer, wenn sich der Wortschatz verringert. Wortfindung, ein Thema im Alter. Kannst Du Personen und Dinge im Gespräch gleich beim Namen nennen? „Jaja, seit ich das Wörtchen Dings kenne, kann ich alles nennen“. Das Abrufen von Wörtern gelingt leichter mit großem Wortschatz. Aber auch nur, wenn der Speicher im Hirn, sie zur richtigen Zeit hervorkramen kann. Dies verhindert Stress oder zu wenig Konzentration.

ze fix, wie heisst der schnell?

Zeit zum Lernen nehmen?

Das Hirn lernt gern und die „Grüne Kraft“ hilft dabei. Konzentration und Merkfähigkeit mit einem Wanderworkshop stärken. Durch einfaches Balancieren oder Alphabet rückwärts aufsagen, kann man dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Im Workshop überrascht die „Spiegelübung“, denn sie beschäftigt beide Gehirnhälften. Die Kunst, Konzentration um ein vielfaches zu steigern. Kommerzielle Übungen sind vielen zu langweilig, darum gibts hier „Unterhaltsames“ mit „SINN-vollem“. Gleichgewichtsübungen sind unsere genialen Begleiter: Immer „Zwei Fliegen mit einer Klappe“. Ob mit geschlossenen Augen auf einem Baumstumpf balancieren oder der „Liegenden Acht“ nachsehen: Königsdisziplin! Mindestens so anspruchsvoll wie die Übung am Seil: Slackline

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Der Keltenbaumweg eignet sich hervorragend dazu

YOGA oder das andere GRÜN

Zeit nehmen für das, was wichtig ist und nebenbei glücklich und zufrieden macht. Kein „Wanderworkshop“ – von wegen „Ich glaub ich steh im Wald“. Eindrucksvolles das Alltagstauglich und unvergesslich bleibt. Schon vor dem 40er verändert sich vieles im Gehirn und Körper. Informationen werden nicht mehr so schnell abgespeichert und die Muskeln verkürzen sich oft über Nacht 😉 Dagegen hilt „bewegend-begeistern am Attersee“ praktisch, taktisch und faktisch.

Gut oder besser?

21.185 Tage und 15 Stunden ergeben mein Alter laut Lebensrechner. Bei guter Gesundheit könnten noch ca. 7000 Tage dazukommen, da darf sich noch was tun, findest Du nicht?

*Hermann Ebbinghaus probierte 1885 in einem Selbstversuch, sinnlose Silben zu lernen. Er stellte fest, dass er nach ca. 20 Minuten, etwa 40 % wieder vergessen hatte. Nach einer Stunde 45 % und nach einem Tag 66 %.

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