Perspektiven am Attersee?

Nur Singen, Tanzen, Töpfern und Malen zur Auswahl, da würden mich die Perspektiven am Attersee traurig stimmen. Was könnte man alles rund um den Attersee noch tun? Von Yoga und Wandern mal abgesehen, raufen sich Ernährungsberater, Lichttherapeuten und Shiatsu Praktiker um ihr Klientel. Auch die VHS, übertrifft sich mit Sprachlernangeboten. Was, wenn ich noch was anderes will? Fotografieren zum Beispiel? Ja, auch dafür gibts Angebote. Aber wie ist das beim Schreiben oder Theater spielen? Etwas, wo der Raum Freiheiten braucht und nicht bei 16 m² endet?

Kann man, nur weiter weg

Da wirds wieder schwierig, wenn man nicht mobil ist. Gottseidank kann man den Extra Shuttle Dienst vom Josef-Taxi beanspruchen. Noch was, wie wäre es, statt dem X-ten Fachmarktzentrum ein Kunstzentrum, a la Tabakfabrik in Attersee eröffnen? Die Atterseehalle steht ja leer? Oder – Der Seehof, ein Trauerspiel. Im ersten Stock, ein Veranstaltungsraum der Extraklasse! Seminare, Workshops, Lesungen, alles wäre möglich. Tja, woran wirds wohl liegen?
Stellt sich da jemand „quer“?

Mahlzeit Attersee

Den Zahn der Zeit treffen

Es gebe einiges, nur trauen und anpacken müssten wir es. Ja, und das Wichtigste:„A weng a Gerschtl in d´Hand nehma“. Ehrenamt, kann ich mir auch nicht leisten, daher Förderung möglich? Freilich, für die Ufermauer, die gehörte zum Projekt: PFAHLBAUTEN. Generation fünfzig Plus will aber auch noch „Bewegung“, net nur sitzen und schaun! Eine Alternative für die Kreativen am Attersee. Nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter. Ein paar Bilder im Schaufenster genügen hier nicht. Das ist, wie dem Kinde einen Garten anbieten, Sandkiste und Schaukel aber nur anschaun dürfen, weil in den Garten raus, kann es nicht.

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Wenn ich könnte, wie ich wollte

Würde ich es wagen und bei Vorhaben dieser Art, hat „Brotneid“ keinen Platz. Nur gemeinsam, kann ein Haus mit vielen Türen und dahinter unbegrenzte Möglichkeiten entstehen. Mich würde deine Meinung interessieren. Zum Motivations Stammtisch kommen, mit philosophieren und Ideen kommen lassen. Wo wären manche Kinderträume, wenn niemand daran festgehalten hätte?
Auch ein Mensch der für andere unbedeutend zu mögen scheint, kann einmal etwas Bedeutendes schaffen.

Ein See der Sonderklasse

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