Was Du wollen, viel bumsen und nix zohlen?

Was Beziehung und Sex betrifft, bin ich nicht „prosozial“ = Mich selbst, zugunsten anderer zurück stellen und keine Gegenleistung erwarten. Ich bin „freigibig“, dennoch kein Selbstbedienungsladen! Egal ob Mann oder Frau, andere benutzen wie ein Tempo, ist für mich schlichtweg: Scheisse! Mir wurde in jungen Jahren schon beigebracht: Wenn sich jemand für dich interessiert, wird er in Bewegung kommen. Wenn nicht, beweg Dich weg und schau nach anderen Wegen!

Wieder beschissen?

Einer liebt immer mehr!

Leider. Eine Liebe, die nicht erwidert wird, tut weh. Da hilft auch nix, in seiner blinden Wut und Enttäuschung, andere hineinzuziehen. Auch beruflich, scheinen einige noch nicht begriffen zu haben, das der Mitarbeiter kein Selbstbedienungsladen ist. Schlechte Beispiele, gibt es leider genug. Die „Heuschrecken“ der Finanz, handeln nach der Devise: kaufen-plündern-wegwerfen! Oder Einkaufsketten, die ihre Angestellten verheizen. Burnout ist keine Modekrankheit mehr, nein, sie ist ein: STREIK!

Nachdenkmal

Die erste Phase

Anzeichen von Aggression und Ärger. Immer sind die anderen Schuld, wenn etwas schief läuft. Das Umfeld und man selber, bemerkt zwar die Veränderung, tut es aber noch mit einem Kopfschütteln ab. Hier könnte schon der Anfang vom Ende sein. In der zweiten Phase, fällt einem schon auf, das etwas nicht stimmt. Das Gefühl keine Zeit mehr, für irgendetwas zu haben steht pausenlos im Raum.

Ich schaffs nicht mehr

Die letzte Phase

Viele haben sich ein Ventil gesucht mit Stress umzugehen. Zuviel Sport, ist eines davon. Bis der Körper „STOP“ sagt, meist in Form von Verletzungen. Auch jegliche Freude und Zufriedenheit ist weg. Jetzt machen sich noch depressive Verstimmungen breit. Ist es schon zu spät?
Nein, aber sich eingestehen, das man selber seinen Kopf nicht mehr aus der Schlinge ziehen kann und sich helfen lassen. Sollte noch ein Funken Energie vorhanden sein, ist der Weg zurück in einen normalen Alltag, nicht der, wie er war, sondern:
„Erst, einen Gang runterschalten und dann einfach abschalten“
Helmut Glaßl

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