Popo-Popopoklatsch

Klingt gut, wenn er knackig ist. Jenseits der Fuffzich setzt er sich gerne weiter unten ab. Dabei wollt ich ihm die Position noch vermiesen, denn flacher wird er auch noch, der Arsch! Früher dacht ich auch, der is nur zum Gucken da. Unser Pomuskel samt Bauchmuskulatur hilft aber das Becken und die Wirbelsäule grade zu halten. Viele „fallen“ im Alter ins Hohlkreuz, darunter leiden nicht nur die Lendenwirbel und der „Ischias“. Dabei würden zehn Minuten täglich genügen.

Mit oder ohne Halt

Ausfallschritt oder Treppenübung

Fitnessmatte ist mir oft zu langweilig, hab ich die Stufen doch genau vor meiner Tür. Stufensteigen muss ich sowieso, also nehm ich gleich Zwei 🙂 Mit einem Bein, den großen Ausfallschritt nach vorne. So weit, dass das vordere Knie einen rechten Winkel bildet. Achtung Aufrecht bleiben! Bein und Po anspannen und für jedes Bein 20ig Wiederholungen. Mir genügt der Vierte Stock.

ausfallschritt

Kniebeugen fürs Hinterteil

Der Klassiker, mit dem hauptsächlich die Oberschenkel gestrafft werden. Leider nur die Muskulatur, nicht die Haut, die einem bei der „Kerze“ schon entgegenkommt. Wurscht, wir wollen weiter Aufrecht durchs Leben gehen.
Also: Beine schulterbreit, Fußspitzen und Knie sollen „leicht“ nach aussen zeigen. Dann den Oberkörper senken und den Po wie eine Ente nach hinten strecken. Oberschenkel parallel zum Boden und die Knie hinter den Zehen. Der Körperschwerpunkt soll auf den Fersen liegen. Po anspannen, mit Druck auf den Fersen, Oberkörper langsam wieder aufrichten 20x . Po und Rücken immer gerade halten! Wer den Körper besser ausbalancieren will, kann die Arme nach vor strecken.

Der Beinheber

In den Vierfüßlerstand, Arme sind unter den Schultern. Das rechte Bein gestreckt vom Boden und bis zur Hüfte anheben. Körperspannung! Dann das Bein anwinkeln, sodass die Ferse nach oben zeigt und mit angespannter Pomuskulatur die Ferse zur Decke schieben. Effektiver wirds, wenn die Zehenspitzen des gestreckten Beines zum Knie zeigen. Hier hab ichs vergessen. Jeweils 20x

geht grod nu



Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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