Gibts des auf Rezept?

Leider net. Body und Geist in Bewegung halten, sonst machen sich über kurz oder lang „Mängel“ bemerkbar, die schwer zu beheben sind. Nicht nur Frauen leiden unter einem zu schwachen Beckenboden. Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung und „leider“ Geburten auf natürlichem Weg. Dagegen kann man was tun, zwischendurch und überall. Wartezeiten oder Fahrten mit dem Auto nutze ich dazu, die Muskeln spielen zu lassen. Sogar beim Telefonieren, besonders beim „Schwatzkopf “ 😉 Beckenbodenübungen mit Pilates sind Klasse, man erreicht hiermit auch die kleinen und tieferen Muskelgruppen. Kann seine Körpermitte stärken und somit das „Powerhouse“ unterstützen, samt Rücken und Beckenboden! Dabei spannt man die unteren Körperöffnungen so an, als wollte man sie nach innen und zum Bauchnabel ziehen.

„Den Reißverschluss“ zumachen

Für diejenigen, die mehrere Geburten hatten und länger keine Übungen gemacht haben, fühlt es sich an, als ob`s ins „Leere“ geht. Wie ein Gummi der ausgeleiert ist. Doch nach ein paar Tagen erkennt und fühlt man den „Widerstand“. Liebeskugeln könnten Wunder wirken, diese haben sich bei Frauen bewährt, die ihren Beckenboden nicht „finden“, also anspannen können. Mit den Kugeln „spüren“ sie „etwas“ und können so „gegensteuern“. „Anfängerinnen“ würde ich sie nicht gleich zu Trainingsbeginn empfehlen, oder gar damit zur Arbeit gehen. Es könnten Lustgefühle aufkommen und die Konzentration ist futsch. Ausserdem könnten einem die Gesichtszüge entgleisen, was wiederum die Kolleginnen dazu bringen könnte, einen als grenzdebil einzustufen.
liebeskugeln-kunststoff

Auf einem Bein soll man nicht stehen

Heissts nur beim Trinken. Auch mit Gleichgewichtsübungen kann man die innere Muskulatur gut trainieren. Morgens beim Zähneputzen ist ein guter Anfang, zwei Minuten Links und Rechts jeweils eine Minute Einbeinstand. Gibt Standfestigkeit und ist nebenbei geniale Sturzprävention. Tagsüber das Gleichgewicht mit der T- Übung trainieren:
Auf einem Bein stehen und die Arme seitwärts wegstrecken. Steigerung:
Zur Decke blicken und die Augen schliessen.
„Weil, wenn nichts mehr hilft, hilft auch kein Spruch“ 😉

So auffällig solls nicht sein

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