Jetzt reicht´s!

Da üb ich mich wochenlang in Geduld und dann würgt mir der Internetanbieter 69,00 Euro rein. Normal zahl ich 9,00 Euro, kann doch nicht sein, das zweimal Filme schaun so viel ausmacht? Undurchschaubar, diese „variablen“ Handyrechnungen, da kommts mir vor, alle wollen mich absichtlich unter Stress halten. Ja nicht auf die Idee kommen, etwas zu hinterfragen. Für alles gibt es heute Gruppen, wo ist die, der Tarifdurchschauer? Wär schön, statt Diätplan fürs Teller, ein Rezept für den Datenbraten.

Ich werde meinen Tarif ändern!

Das wollte ich eigentlich letzte Woche schon, denn leider funktioniert das Internet die letzten Tage gar nicht mehr. Blöd, wenn man noch ein ganzes Monat im alten Tarif hängenbleiben muss. He Jo, ich komm zu dir! Der Einzige im Bezirk, der den Datendschungel durchschaut, mein „Dschungelkönig“, der jedes Wehwehchen und jede Flatrate kennt. Das zu durchschauen, ist für die größte Gruppe der Zahler, wir 50plus, schier unmöglich. Für viele ist nur telefonieren und WhatsAppen wichtig, dabei habe ich manchmal das Gefühl, einige sind ins Kindergartenalter zurückgefallen sind. Warum sonst, verschickt man Katzen mit Blumen oder Teddybären mit Herzen? Man kann auch heute noch ganz normal „Ich mag Dich“ oder „Ich denk an Dich“ schreiben.

Viele haben vergessen wie Kommunikation funktioniert

Es kostet Zeit, sinnlose Bilder und Videos zu löschen, nur um Speicherplatz zu behalten. Bitte lasst den Schmarrn und versendet diese Bildchen an eure existierenden Ableger. Für reale und informative Nachrichten bin ich immer offen und noch eine Bitte:
Formuliert die Sätze wie früher, nicht nur Fragezeichen. Zu diesem Thema kann ich gerne eine kleine Wanderung anbieten, Motto: „Wer führt uns durch den Datenwald?“ an.
Da heißt es, schönes auf der Festplatte Hirn speichern und Verletzendes, darauf löschen.
Im Umgang mit dem Handy gibt es eine simple Regel: Es ist immer unhöflich, Anwesende zugunsten nicht Anwesender zu vernachlässigen“.
Agnes Anna Jarosch

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Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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