Frag das Uschi-Orakel

Oder leg Dir Karten. Vielleicht findest Du dann die Antwort, warum, nichts, aber auch gar nichts, länger als den „Probelauf“ anhält. War das „Richtige“ noch nicht dabei, freu Dich trotzdem, nenne es einfach Abwechslung. Alleine dadurch, hast Du deinem Hirn schon Höhenflüge verschafft und ganz nebenbei, deine körperlichen „Funktionen“ getestet. Du hast bemerkt:“Wo Du stehst oder auch liegst“. Vorsicht nur: Wenn in einem Fitnessstudio 30ig Jährigen, die selbe Anzahl Bewegungsabläufe vorgegeben werden wie Ü 50, dann bist Du hier sicher nicht richtig.

Bewegung um jeden Preis?

Bewegungsempfehlungen gibt es unzählige auf dem Markt, wie bei allem: Es hilft nur, wenn mans tut, DAUERHAFT und nicht nur ein paar Wochen. Vorsicht würde ich auch walten lassen, bei dem „was“ und „wie“ Du es tust. Nicht jeder Bewegungsablauf ist noch geeignet für Dich. Ich meine nicht, das Du es nicht mehr kannst, ausschlaggebend ist rein, Dein Fitnesslevel! Mein Favorit ist bis heute: Aerobic: Auch hier gilt, dem Alter entsprechend und nicht mehr als 100 – 120 bpm = Beats pro Minute
Ich bin selbstverständlich der POP Fan 🙂
UNGEFÄHR SO 🙂
zu hoch

Nicht jeder ist Läufer

und nicht jeder, sitzt gern zwei Stunden auf dem Mountainbike. Wenn Du bei allen bisherigen Versuchen, nach kurzer Zeit die Lust verloren hast? Obwohl Du Anfangs, fest davon überzeugt warst? Dann hast Du es halt noch nicht gefunden 😉 Auf irgendetwas steht dein Hirn, beziehungsweise Du und das ist ganz leicht herauszufinden 😉
Neugier, Kreativität, Abwechslung, wenig Zeitintensiv, dafür öfter. Zielgerichtete Bewegungen und Konzentration, sind Geheimwaffen um körperlich und geistig fit zu bleiben.

Nicht genug motiviert?

Weil das Hirnkastl Dich immer wieder abhält? Es ist und bleibt, wenn wir nix dagegen tun, stinkfaul. Es ist das ökonomischiste „Unternehmen“. „Es“ will nicht darüber nachdenken „Wie“ oder „Was“, einfach um Energie zu sparen. Viele Dinge im Leben, hat es schon „automatisiert“. Alles, aber auch Alles, was Du länger als zwanzig Jahre gemacht hast, geht wie „geschmiert“. Nehmen wir das Autofahren: Wenn Du erst überlegen musst, Bremse oder Gas, ist es schon zu spät. Dein Fuß zuckt „automatisch“ aufs richtige Pedal. Die Neurowissenschaft belegt auch, dass unser Gehirn, Aufgaben umso effizienter erledigt, je weniger es, durch andere Aufgaben abgelenkt ist. Ergo: Wenn Du beim „TUN“ an nichts anderes mehr denken musst, dann hast Du´s 🙂



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