Frag das Uschi-Orakel

Oder lass dir die Karten legen, vielleicht bringt dich das weiter. Wer „Bewegung“ ins Leben bringen will, sollte auf das WIE und WAS achten. Nicht alles ist für jedes Alter geeignet, ausschlaggebend ist der Fitnesslevel. Bei Aerobic schaut man dem Alter entsprechend, dass es nicht mehr als 100 – 120 bpm = Beats pro Minute sind. Beim Laufen an die Gelenke denken, vor allem ans Gewicht. Egal was, Anfangs ist man immer überzeugt, dass es das Richtige ist und haut übermotiviert rein.

zu hoch
Hüpfen ist gesund, doch bitte nicht mehr springen

Anstrengung bis zur Erschöpfung.

Böses NoGo! Viele Bewegungen sind zu „ruppig“ für einen in die Jahre gekommenen Körper. Schnelle und ruckartige Bewegungen erhöhen die Verletzungsgefahr. Lieber auf „mildere“ Sportarten wie Gehen umsteigen statt Laufen, Dehnen statt Springen oder Tanzen statt Kickboxen. Auf irgendetwas steht dein Hirn und Körper, das ist leicht herauszufinden. Unser Hirn ist nicht faul, es arbeitet aber ökonomisch, um dem Körper Energie zu sparen. Es will sich ersparen, darüber „nachzudenken“ welche Reaktionen gefragt sind. Darum viele „Automatismen“ wie das Gehen, Laufen, Sprechen, Autofahren und Gewohnheiten. Alles koordniniert und reaktionssicher, weil wir es länger als zwanzig Jahre gemacht haben. Denk ans Autofahren: Wenn Du erst überlegen musst, Bremse oder Gas, wäre es meist zu spät. Dein Fuß zuckt „automatisch“ aufs richtige Pedal, wie deine Hand auf den Tiegel, der vom Waschbecken zu fallen droht.

nix ausgrutscht und zsammduscht

Kreativ, abwechslungreich und wenig zeitintensiv

Bewegung, Koordination, Reaktion und Gleichgewichtstraining sind keine Geheimwaffen um körperlich und geistig fit zu bleiben. Das Hirn liebt Gesellschaft, daher ist durchhalten und Neues beginnen in der Gruppe leichter. Wähle das, wo dein Bauch dir sagt: „Das ist es“ und nicht das Orakel. Wanderungen und Workshops sind hier so konzipiert, dass jeder Zugang findet zu dem, was er „sucht“. Probieren ist nicht das Schlimmste, im Gegenteil, es kann enorm viel Spaß machen. Nicht umsonst heisst das Sprichwort: „Wer suchet, der findet“ – 🙂




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