Tag 34 – Wir wiederholen!

Ständig! Wiederholungen sind wichtig um nicht zu vergessen. Beim Vokabeln lernen zum Beispiel. Ich kann aber darauf verzichten mir Vorhaltungen machen zu lassen. Wie oft am Tag möchtest Du Fehlentscheidungen oder Peinlichkeiten, die einem im Leben leider immer wieder passieren, gepredigt bekommen? Da sind wir doch Meister im Verdrängen, oder? Darum: Nieder mit dem Suderantentum! Es bringt uns ja nicht weiter, oder isst Du drei mal pro Woche Schnitzel?

Kaffeetasse

Die Macht der Gewohnheit

Rauchen, Saufen, Kaffee trinken. Na, Hawidere. Wenn ein bestimmtes Verhalten zur Belohnung führt, wird man es wahrscheinlich immer wieder so machen. Stark ausgeprägte Denk-und Verhaltensweisen führen aber auch zum gedankenlosem Handeln. Der letzte Ruck für Veränderung kommt immer von aussen! Davon ist Hirnforscher Gerhard Roth überzeugt. Ab einem Alter von 45 Jahren nimmt aber die Veränderungsbereitschaft massiv ab. Deshalb muss die Belohnung, die durch eine Veränderung erreicht werden kann, deutlich höher sein als die Belohnung, die man durch das „Weitermachen wie bisher erhält“.

Kartonspruch

Hilfe Veränderung!

Ob eine Gewohnheit gut oder schlecht ist, macht für unser Gehirn keinen Unterschied.Wir merken es spätestens wenn unser Körper nicht mehr mitspielt oder unser Gegenüber 😉 Wille und Motivation ist Voraussetzung, Nummer drei ist der Plan. Und der muss auf die Persönlichkeit zugeschnitten sein. Hartnäckige Gewohnheiten zu bekämpfen, falle uns ungefähr so schwer, wie einen Zug auf das Nachbargleis zu schieben, sagt Ute Hantelmann, Diplom-Ernährungsberaterin aus Hamburg-Rotherbaum (Ausschnitt aus Focus.de)
Also was brauchen wir und wie machen wir´s? Ich kann Euch zeigen wie ich es mache 🙂

Bulldogge

Alle guten Dinge sind Drei!

Andere Umgebung, andere Menschen und Zeit. Und zwar mindestens drei Monate. Soll heissen, wir fangen etwas anderes an, dann hört das andere automatisch auf 😉
„WIR MACHENS ANDERS“
Drei Monate, drei Tage, drei Stunden, drei Minuten!
Montag-Mittwoch-Freitag jeweils eine Stunde das tun was einem Spaß macht
(malen, töpfern, schreiben, schwimmen, tanzen, usw)
Täglich drei Minuten lang sich was Schönes gönnen, eine Anblick im Lieblingsteil vielleicht 🙂 Das Bild an der Tür, das schöne Erinnerungen weckt und der „Wenn dann“ Plan: Heute geht´s nicht weil, na gut, dann eben anders 😉

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