Lauter Wiederholungen!

Beim Vokabel lernen wichtig. Auf Vorhaltungen kann ich verzichten. Fehlentscheidungen oder Peinlichkeiten, die im Leben immer mal passieren können, braucht man sich nicht täglich aufs Brot schmieren lassen. Rituale sind wichtig, auch Gewohnheiten die den Alltag erleichtern. Nur Vorsicht, stark ausgeprägtes Verhalten kann zu gedankenlosem Handeln führen. Da hilft ein Ruck der Veränderung.

Die Macht der Gewohnheit

Hirnforscher Gerhard Roth ist überzeugt: Ab einem Alter von 45 Jahren, nimmt die Veränderungsbereitschaft massiv ab. Die Belohnung muss bei Veränderung deutlich höher sein, als die, die man durchs „Weitermachen“ erhält. Ob eine Gewohnheit gut oder schlecht ist, macht für unser Gehirn keinen Unterschied. Das merkt man spätestens, wenn der Körper nicht mehr mitspielt.

Doch wieder auf der Couch gelandet?

Veränderung der Gesundheit wegen?

Hartnäckige Gewohnheiten bekämpfen, fällt so schwer:
wie einen Zug, auf ein Nachbargleis zu schieben„- sehr treffende Aussage von Ute Hantelmann, Diplom-Ernährungsberaterin aus Hamburg-Rotherbaum (Ausschnitt aus Focus.de)
Für mich gilt: Alle guten Dinge sind Drei! Andere Umgebung, andere Leut, andere Zeit! Bis zu drei Monaten kann es dauern bis etwas zur Gewohnheit werden kann. Logisch sollten wir mit dem anfangen, wodurch man automatisch mit dem „anderen“ aufhört. So EINFACH?“

Es genügen Drei 🙂

Drei Möglichkeiten

Klar darüber werden: „Was will ich überhaupt“.
„Wie will ich es hinkriegen“ und die
„Generalprobe“
1. Was ist der Grund? „Wenn – dann“ – Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden“
2. Frist einhalten: Erste Gewöhnungsmerkmale
3. Die Belohnung: Besseres Körpergefühl, Ausstrahlung, Motivation
Diese drei Punkte helfen erstaunlich schnell, den „Willen“ besser nicht ausser Acht lassen.
Weil, wenn es so einfach wäre, hätte man keine schlechten Gewohnheiten.

Los gehts

Handeln

Nicht warten auf Morgen, nächste Woche oder den Fünfzehnten. Entscheidungen treffen, Vetrauen darauf und weniger Zweifeln.
„Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schliesslich können wir es nicht mehr zerreißen“
Thomas Mann
„Man kann nicht weiter kommen, wenn man auf der Stelle tritt“
Impuls-Workshop: „WENN – DANN – SOFORT!“
In Arbeit!

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