Heirate niemals einen Hugo


Ein Buch das unterhaltsam ist und auf andere Gedanken bringt. Es sollte einem die Augen öffnen und jedes Horoskop vergessen lassen. Jeder möchte seinen Partner „innen-und auswendig“ kennen. Dazu hat der Paartherapeut Clemens Beöthy mehr als 20.000 Beratungsgespräche geführt, mit der Erkenntnis:
Udo´s sind keine Familienmenschen, gehen fremd und sehen die Frau nur als Bedürfnis-Erfüllerin. Wer wen und warum liebt, soll der Vorname aussagen.

Auch wenn man seinen Namen ändert

Das Schicksal, wird einem bei der Taufe in die Wiege gelegt. Ich kenne drei Monikas, diese lernt man gern beim Tanzen kennen. Das weiß ich nicht, aber sie reden sehr viel. Steffis und Wolfgangs sollen den besten Sex haben? Das muss ich den beiden mal sagen, sie sind doch noch nicht „verbandelt“. Der Thomas ist entweder Schlafmütze oder ein Spätzünder im Bett. Das kommt hin, kenne ich doch einen. Wenn der mit seiner Partnerin ein Hotelzimmer betritt, testet er zuerst den elektrischen „Schnick-Schnack“ im Raum. Mit der Treue hat der Rhetorik-Thomas, daher keine Probleme. Ist seine Beziehung am Ende, sitzt er entweder im „Hobbykeller“ oder weint sich am Schoß einer Freundin aus. Für Tommys, wären Uschi´s, Birgit´s, Kerstin und Elke´s ideal.

Na dann: Harry, hol den Wagen!

Ein ehrlicher Harald, verbandelt sich idealerweise mit einer Petra, aber als Ingrid, kann man den Verwöhnten als einzige umgarnen.
Christians können kochen, das stimmt. Charismatisch und überdurchschnittlich attraktiv, liegt im Auge des Betrachters. Ihr Charme ist meist spröde und Komplimente kommen ihnen auch selten über die Lippen. Sie bestechen eher durch Geld, als durch Lässigkeit. Beim Geschlechtsverkehr sollen viele Christians ein genitales „Luxusproblem“ haben. Nebenbei brauchen sie viel Sex, um sich ausgeglichen zu fühlen. Da sag mir einer, welcher nicht?

„Der Name ist´s, der den Menschen zieret, weil er das Erdenpack sortieret – bist du auch dämlich, schief und krumm, du bist ein Individuum“ – Kurt Tucholsky

Herr, schmeiss Harry vom Himmel


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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