Barbara, hauruck trara

Namen hängen bei manchen wie ein Damoklesschwert über ihnen. Barbara´s kenne ich einige und alle sind hübsch. Berühmtheiten wie Barbara Schöneberger, Barbara Eden – damals „bezaubernde Jeanny“ und Barbara Streisand – in „Is´was Doc“? Barbara Karlich, wo auch ich mal dabei war. Eine Statisik kann durch den Namen sogar feststellen, wie alt man ist. Stimmt, bei der Anmeldung zum „Flying Fox“ meinte der junge Mann: „ahh, so heißt meine Mutter auch“ – Danke und die Oma? Als Teenie wünscht ich mir oft, mein Name hätte einen Gassenhauer hervorgebracht, leider passen die Vokale überhaupt nicht.

Der Name ist das Wichtigste

Denn jeder hört, liest und schreibt ihn gerne. Laut Galileo – Forscher haben Menschen mit dem selben Namen, oftmals auch äußerliche Gemeinsamkeiten. Ähnlichkeiten in der Mund-und Augenpartie etwa. Meine Schwester verwendet neuerdings ihren ersten Voramen. Früher hat sie geflennt, wenn man sie damit angesprochen hat. Tja so ändern sich die Zeiten, aber ihrer hats wenigstens in einen Song geschafft: „Ich bin viel schöner, bin viel toller, bin die Antonia und lieb Tiroler“. Jaja, Namen, Verwandtschaft und Gedanken kann man sich nicht aussuchen.

Trost durch Namensvetterinnen

Die nicht nur hübsch, sondern auch erfolgreich waren. Ingrid Thurnher ORF, Ingrid Noll, Ingrid Flick, Ingrid Wendl die Eiskunstläuferin, deren Name zur Verwechslung in der Klatschpresse sorgte. Ingrid Leodolter Gesundheitsministerin und die Gans von Martin aus Nils Holgerson. Lauter ältere Semester und ich dabei. Wär ich ein Einhorn, lautete mein Name: Greenyboony.
So gesehen muss ja nicht alles einen Sinn haben. Wenns dich trotzdem interessiert, hier kannst Du testen.
Hab ich wirklich keinen Vorteil durch meinen Namen?
Er klingt zwar nicht melodisch, aber wenigstens ruft er keine Aggressionen hervor. Das hab ich auch noch ausgeforscht:
Ingrid wurde von 2006 bis 2018 circa „140 Mal“ als erster Vorname vergeben und war damit auf Platz 3.473! Bei wie viel Bewohner auf dem Planeten?

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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