Sprüh Essig auf die Birne

Das hab ich mal gelesen. Ziemlich jung, wollte ich wie viele andere auch, meinem Mann eine perfekte Hausfrau und Mutter sein. Stressig gleich beim Ersten Kind. Da gabs Tage, wo ich froh war, wenn er nicht über irgendein Trum gefallen oder draufstiegen ist. Also hab ich mir Infos geholt, wie es „leichter“ und besser funktionieren könnte. Internet gab´s in den Achtzigern noch nicht in jedem Haushalt – Ihr Glücklichen, heute 🙂

Achtung, falls die „Schwie-Mu“ kommt

Meine Schwiegermutter wohnte im Haus, der wahrliche Kontrolleur aber, war mein Mann. Alles wurde nachgeprüft, ob der Boden gemoppt und der Türstock entstaubt, besonders wenn sich Besuch ankündigte. Tja, was nun? Hier ein paar besondere Last Minute Tipps, die mir persönlich oft das Leben „gerettet haben. Saubermax und Fliesenwischer, kommen ja leider nicht persönlich ins Haus.

Augen zu und durch:

Wenn die Sonne mit ihren Strahlen die Streifen auf dem Fenster zeigt: Mach das Rollo halb runter. Wo wenig Licht, da wenig Schmutz 🙂
Aufgeräumt wirkt sauber, also, Zeitschriften und Gläser wegräumen.
Einen großen schwarzen Sack, alles rein damit, sortieren kannst du ja ein andermal. Somit sind Klamotten und Krimskrams gleich aus den Augen. Staub auf Regalen und Tisch, egal was am Boden fällt, saugen kommt später. Vor allem im Bad, sollten die Armaturen blitzen, das lenkt ab. Klobrille wischen, aber aufpassen das nix feucht bleibt, sonst bleibt sie mit dem Arsch picken. (Bekannt durchs Klappern, wenn jemand aufsteht)

Das Alles, dauert keine 15 Minuten

Der genialste Tipp aber, aus der „kleinen Hausfrau“: Sprüh Allzweckreiniger mit Zitronenduft auf die Glühbirne. Das funktionierte „damals“, die armen jungen Mütter heutzutage mit den LED´s 😦 Duftete wahrlich nach gründlichem Saubermachen. Der Lieblingsduft von Mutter oder Mann tats doppelt, man musste nur aufpassen, dass es nicht zu viel wurde.
Jaja, wir „Alten“ konnten noch schummeln, ihr müsst putzen 😉
Euer Trost: Irgendwann, müssen auch wir die Fenster putzen und wenn´s nur aus Neugier ist.

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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