Streetfood Market in Attersee

Manchmal passt auch das Wetter bei Veranstaltungen am Attersee 🙂 Wunderbar und genau zum Muttertag, eine gelungene Kombination dank Helga Sturm, Stadtmanagerin von Vöcklabruck und Attersee Gemeinderätin. So viel Gutes auf zwei Plätzen. Leider gibts nur „normale“ Portionen, ich hätte lieber kleinere Rationen und mich so „durchgefuttert“.

Mit Fish and Chips

Bei Shrimps und Garnelen bin ich auch daheim! Da standen originale Typen hinter dem Tresen. Hab mir eine kleine Portion Garnelen bestellt, weil ich beim Andi Rohringers Gerüchteküche“ schon einen Hamburger ausgespäht habe. Nur das Beste an jedem Stand: Alles, aber wirklich alles, wird frisch zubereitet. Viele Leute von „Auswärts“, sogar Reisebusse kamen vorbei und haben ihre „Fracht“ für eine Stipvisite aussteigen lassen.

Hot Chili Burger

Ein Gaumenschmaus. Das ganze Drumherum, hier am Attersee, einfach cool. Wie man es sich wünscht, nicht nur zum Muttertag. Ausschliesslich freundliche Gesichter, Omas, Opas, Mammas and the Pappas, mit Kinder und Wauwau. Apropo Wauwau, zwei verunstaltete Zwerglöwen sind da mitgelaufen, die Armen, wenn die sich beschweren hätten können. Rundherum und hinten nach nur Gelächter der Besucher. Ich glaube das Vierbeiner an solchen Events und Verunstaltungen keinen Spaß haben.

Jaja, die Augen sind immer größer

als der Magen. Ich hätte ja noch gewollt, aber ich konnte nicht mehr. Bananen, Erdbeeren und Ananas, überzogen mit weißer oder dunkler Schokolade. Eigentlich müsste es „Festival der Gaumenfreuden“ heißen. Zum Spaß aller Kinder und sogar der Mütter, war der Stelzenmann“ anwesend. Die Luftballonviecher sowieso kostenlos. So eine Freude aber auch 😉

Bussi ihr Zwei

Rene und Verena, für einen supertollen und lustigen Abschluss. Für die Kulisse muss man sich beim Herrgott bedanken und dem, der angeblich neben ihm hockt: Herrn Gassner. Er hat diesen Platz für das „Gasthaus“ erkoren. Hier habe ich Anno 1977 auch meine ersten Erfahrungen in der Gastronomie gemacht.
Fremsprachenkenntnisse erworben und zum ersten Mal, eine mir noch unbekannte „Weissweinschorle“ serviert.

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