Komplett Gratis!

Wo gibt s denn so was? Umsonst ist der Tod und der kost´s s´Lem, heißt s bei uns. Bei einer Feier hör i die Gschicht von einem Kollegen, hmm eh scho wissen, der kennt wem, der wen kennt. Also er erzählt das dessen Beziehung grad ein wenig zerrüttet war. Da las er in der Zeitung ein Inserat, wo eine angebliche „Hausfrau“ ihre Dienste anbot. Gar nicht weit weg von seiner Arbeitsstätte. (Wie praktisch. Bonobo Aff – die pempern auch jedes Problem weg)
Bier im Abendrot

Termin bestätigt

Ganz aufgeregt berichtet er vom Telefonat mit der „Dienstbotin“. In der Pause fährt er in den Ort und läutet bei dem Haus. Das Garagentor geht auf. Er geht rein und dann wird gar nicht lange herumgefackelt. Irgendwie mehr überrascht als entspannt kam er zur Stätte seines Wirkens zurück und berichtete: „Also das war komisch, es gab nicht mal einen Kaffee vorher, gleich zur Sache und das „komplett gratis“!
(Hm, wollte er sie wirklich kennenlernen??)

Apfel am Baum

Ich freu mich über gratis

Wenn ich ein Proberl bekomm. Von der Kosmetikerin oder Friseurin. Wenn ich zum Essen eingeladen werde oder auf a Runde Proseccerl. Was gibt s denn sonst heutzutage noch ohne Kohle? Vielleicht Freundlichkeit? Ehrlichkeit? Oder gar Liebe? Alles „Leistungen“ die man umsonst erwarten kann? Wenn jemand ein Grantscherm* ist, kaum, oder doch?

Smily Kugeln

Die ham´s noch mehr notwendig

Ahhh, scho wieder so a psychologische Gschicht: Der Nachbar mit der Milch – „Anleitung zum Unglücklichsein„. Mit dem kann i leider nix anfangen. Wenn einer oder eine a Grantscherm is, dann wird er sich meiner Gegenwart enthalten müssen. Meine Meinung ist nämlich: Wie kommt man dazu, anderer Leute schlechte Laune zu ertragen? Und überhaupt kann man sich auch anders abregen.
Vielleicht mal mit einer meiner kleinen Wanderungen?
Für die, die sich immer aufregen:
„Oben ohne, geht gar nix“
„Wer wird denn gleich in die Luft gehn“
Für die, die es schlecht ertragen können:
„Storytelling – sprich drüber“

In Amerika hat jeder einen Psychiater. Wir haben Freunde und Familie. Und wer die nicht hat, geht einfach mal mit.
„Geh mit entsorgen“

„Gehen und gehen lassen“

*ewig schlecht gelaunter Mensch

 

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