Ein Jahr im Leben

Ein ganzes Jahr lang, aufgeschrieben was einem so durch den Kopf geht. Die Gefühle nicht hinterm Berg gelassen, gar nicht mal so fad in der Provinz. Ohne Brimbramborium, großen Auf und Ab´s. Wer meint, sein Leben ist langweilig, dem empfehle ich einen Blog oder wer es nicht so öffentlich mag, ein Tagebuch. Ich schreib meist nur Gutes auf, damit ich negatives, schneller vergessen kann.

Das macht zufrieden und glücklich

Du bist was du denkst, also was ist falsch daran, nur Gutes zu denken und auch so zu sehen. Nicht wie Hans Guck in die Luft, sondern den Focus nur auf das Positive richten. Sich nur mit positiven Menschen treffen, wenn man eh schon am verzweifeln ist. Den Seelenmüll manch schadefreudiger Menschen, nicht auch noch aufladen lassen. So geht man weniger mutlos durchs Leben. Wie hätte ich sonst alles schaffen können, in schwierigen Zeiten? Mich nicht an „Ende gut, Alles gut“ festgehalten hätte?

Ich lebe in keiner anderen Welt

Situationen die einen zur Verzweiflung bringen, kosten Nerven und manchmal auch Geld. Genau daraus wächst Stärke und wurscht is mir nix. Das Leben ist keine Gerade und wer sich im „Gelände“ bewegen kann, der geht seinen Lebensweg. „Ich und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel bist nicht du“, Ich und Du bedeutet für mich: GEMEINSAMKEIT. Eine Bindung, die nicht unbedingt ein gemeinsames Dach erfordert, sondern wie Freundschaft. Eine Verbindung, die sich ergänzt. Fängt in der Familie an und hört aber oft im Berufsleben auf. Wenn ich nach so einem Jahr, mein Geschreibsel lese, lächle ich und denke, yes: „Es ist okay“

Was, wenn es anders wär?


Ich kann mir ein anderes Leben gar nicht vorstellen. Sicher, besser kann immer. Aber so denke ich nicht, ich „rechne“ mit dem was ich habe und nicht mit dem, was ich haben könnte.
Hätte, wäre, könnte ich, passt nicht zu meinen Glaubenssätzen.

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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