Ich und deine, meine Hunde

Wo ist das Problem, wenn man mit einem Vierbeiner spricht? Ob Hund, Katze oder Vogel, sie horchen aufmerksam zu, halten den Kopf a bisserl schief, als ob sie es verstehen könnten. Als Hundenanny begrüße ich sie mit: „Ja, wo sind denn meine Scheißerl, meine Putzi, jetzt is die Mamma wieder da“. Die Hunderl freuen sich und der Hundeprofi hörts eh net. Wahrscheinlich denken die Viecher:
Hurra, der Spaß ist da, Hurra, der Spaß ist da. Wer freut sich sonst so nach langer Zeit, wenn man Nachhause kommt?

Solltest du auch Single sein, niemand

Es kann aber auch Vorteile haben. Ich schreibe gern und sitze daher, no-na, Stunden vorm PC. So kann es vorkommen, dass einer der beiden Chihuahuas, mit seinen Pfoten auf meine „Maushand“ tapst. Mit bettelndem Blick um Aufmerksamkeit heischt. Logisch weiß ich: Entweder will er raus oder es steht „Futter“ am Tisch. Wäre es ein Mann, wüsste ich auch gleich, was er will. Nicht, das ich Äpfel mit Birnen vergleiche, aber so ganz, kann man die Ähnlichkeiten des Verlangens nicht ad absurdum nennen.

Es ist mir wurscht, was die Leute denken

Wenn ich die Hunde verbal begrüße. Dank viel Empathie und Mutter zweier Kinder erkenne ich sofort, ob sie sich wohlfühlen. Ob sie aufgeregt sind, Hunger haben oder aggressiv werden. Alles Merkmale die mir natürlich ermöglichen, auch einen Zweibeiner zu verstehen. Da sind mir schon etliche Gemeinsamkeiten aufgefallen. Wie sonst kann es sein, dass viele Reaktionen bei den zwei Spezies gleich sind?
Frau wartet, Mann verspätet sich: Frauchen wartet auf den trödelndem Hund.
Ruf mich: aber zeig mir vorher ob du ein Leckerchen hast, vielleicht komm ich gleich. Absurd?
Am Ende des Tages zählt das „Zusammenspiel“ und das sagt mir: „Hunde sind die besten Frauenversteher“ 🙂
Oder wie Horst Schroht Beziehung sieht:
„Da kann man doch nur zu dem Schluss kommen: Eine „richtige Beziehung“, kann man nur mit einem Hund haben, oder?“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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