Mecker Mittwoch – Entwichteln

Letztes Jahr „Schrottwichteln“ heuer „Entwichteln“ – Kopfschüttel. Ich will kein Wichtelopfer sein! Es wurde auch von so manchen Menschen missverstanden glaube ich. Ursprünglich kommt das nämlich das vom „Leb wohl“ sagen. Kinder geben die von ihren Eltern die gekauften Sachen, als Abschiedsgeschenk an „Kindergartengärtnerinnen und Lehrererinnen“ weiter. Auch wenn sie die „Tanten“ oder „Onkel“ nicht mochten. Wer lässt sich denn überhaupt so etwas einfallen, zweimal Geschenke zu verteilen? Also erst bekommt der „Neue“ Gewichtelte eins und dann der „Alte“ auch. Sind das Leute die gerne auspacken, ganz egal was?
Wichtel am Zweig

Nimm was Du brauchst

Wieso nicht einfach das ganze Klump auf einen Haufen schmeissen und jeder nimmt sich das Trum, das ihm am ehesten noch zusagt. Ich würd mir zum Beispiel, wenn er denn am Tisch liegen würde, den Geduldsfaden nehmen, weil den brauche ich in dieser Zeit dringend. Oder es bestimmt einer allein, wer was nehmen darf. Ahhh, da würde ich schon wissen wen ich was erlauben würde 😉 Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste 😉
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Unnütz wie ein Kopfkratzer

das hab ich als Teenager schon gehasst. Da sind alle männlichen Hormongesteuerten mit gekrallten Fingern, auf uns weiblichen Teenies los mit den Worten: “ Mi beisst mei Oasch“. Heute würde jeder glauben sie leiden an Arthrose. Also wer mir diesen chinesischen Wahnsinn vors Auge hält, sollte besser Meter machen. Noch so ein Unnützes Zeug ist ein Esel der Zigaretten scheisst und wie gestern im Internet gesehen, eine kopfgeformte Kanne, der aus den Nasenlöchern Kräutertee rinnt (würg, spei, kotz)
Weiße Packerl mit Rosen

Das mag ich

Umarmungen weiter geben. Gut, nur in Gesellschaft derer, die man mag möglich. Wärmflaschen liebe ich auch. Und zu allen anderen muss man nichts sagen, die kann man einfach so stehen lassen.
Da gibt s noch einen Spruch: „Wenn du anderen eine Freude machst, spürst du sie auch in dir“.
Ist mir zwar noch nie passiert, wäre aber einen Versuch wert 😉
PS: Wenn ich eine Kleinigkeit schenke, schau ich bei:
Melora oder Mosaik beide in Kammer Schörfling. In Attersee das Energiezentrum Elisabeth Schweiger

Was hat´s jetzt bracht?

Es war jetzt keine Herkules Aufgabe, aber ich habe es durchgezogen diese #einunddreissig#tage#rockoderkleid#challange. Für alle die es nicht mitbekommen haben. ICH habe mir diese Aktion als Anfang vorgenommen, um einige, nicht so gute Gewohnheiten abzulegen. Da eingefleischte Sitten zu eliminieren keine so einfache Aufgabe ist, habe ich mit dem, für mich am leichtesten angefangen, „Rock oder Kleid“ tragen. Für mich sind Jeans bequem und praktisch. Oberteile nach Laune dazu und rein in die Schlappen. Beim Rock schauts schon ein wenig anders aus, ein Sweatshirt wirkt da doch ein bisserl plump.
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Nicht viel, aber genug

Eine Frau hat immer zu wenig, doch weiß ich jetzt, für mich reichts! Auch eine Erfahrung die ich daraus gemacht habe. Jetzt weiß ich auch mit Sicherheit: Falls ich mir ein neues Teil kaufe dann nur, weil es etwas ist, das ich schon immer haben wollte und nur die Hälfte kostet 😉 Einen „Dreifachschrank“ der sämtliche tragbare Stücke in sich hat. Sogar Schuhe, Sportklamotten, Koffer und Bettwäsche. Eine Freundin hat drei Zimmer voll mit Sachen, an einigen hängen sogar die Preisschilder noch dran. Ja, jetzt ging s ans kombinieren. Auch bügeln wurde zum Thema und die Handwäsche nicht vergessen. Also ein paar Umstände hat es schon gemacht. Ich hätte auch so tun können als ob. Ich habe aber konsequent von Morgens bis Abend die Kombinationen getragen. Sonst hätte ich es gleich lassen können. Selbstbetrug hat einen noch nie weiter gebracht.
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Wozu posen?

Einfach nur ein Foto in Facebooke posten war mir zu profan. Ich hab meine künstlerische Ader wirken lassen. Ja, es hat Spaß gemacht. Ich bin auch fitter in der Bedienung der Kamera geworden. Ich hab den Verzögerungs Button gefunden 🙂 Jetzt ist die Zeit gekommen sich den schwierigeren Gepflogenheiten zu widmen. Zum Beispiel das Achterl vorm zu Bettgehen weglassen und das Wichtigste: Ich will mich wieder regelmäßiger bewegen dann erledigt sich Punkt drei automatisch 🙂
Die Unsitte, die ganze Tafel Schokolade und nicht nur eine Rippe zu essen.

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Vogel der Nacht, flieg hinauf bis zum Mond

und schaue von dort, wo die Liebste jetzt wohnt. Flieg zu ihr hin, sag ihr, ich bin allein, Vogel der Nacht, sie muss mir verzeihn. Meine Schwester hasst Schlager! Sie fühlt sich regelrecht erschlagen von den gesungenen Gefühlen. Ich nicht, ich liebe Kitsch. Von Andrea Berg bis Helene Fischer, Texte von Semino Rosso und Roger Whittaker. Insider wissen Bescheid. Es sind die Märchen der Erwachsenen, und wer im hier und jetzt lebt, weiß sowieso, das diese Luftschlösser so echt sind wie Einhörner.
Biergarten

Auf einer Hüttenparty wars

Da hörte ich den Titel, in der Headline erwähnt, zum ersten mal. Genau da, wo mans im nachhinein gerne hören würde, wenn man so richtig beschissen wurde. Was solls, die Erde dreht sich immer noch. Mitsingen hat auch noch immer geholfen. Heute liebe ich die Abende mit Freunden, wenn wir uns mit diesem Kitsch volldröhnen. Und wie, wir Spass haben dabei. Ich muss dazu sagen, ich bin mit den „Alten Hadern“ aufgewachsen. Das hab ich meiner Mutter zu verdanken. Roy Black, war damals Jo Black, der unerreichbare Traum vieler Frauen.
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Was dann, was dann?

Tja, keine Sterne in Athen und keine Märchen am Attersee, aber a Gaudi „a la Hollaridullio“. Wir flöten und machen einen auf Karaoke. Es wird wirklich keine Komposition ausgelassen, und ist sie noch so schmalzig. Es hilft auch nix, wenn der Wirt bettelt: Na Na Na – bitte net! Wir wolln die Schlager hörn, wir wolln die Schlager hörn! Jaja, duckts eich – wenn wir unseren Kehlkopf strapazieren, bleibt auch kein Auge trocken. Das ist es, was man nach anstrengenden Tagen braucht. Ich zumindest.
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My Favourite Waste of Time

Ja damals, mit den Brettern den Hang runter und den Titel vom Kopfhörer auf die Hypophyse wirken lassen. Tsch links, tsch rechts, tsch links, tsch rechts. Na seids noch nicht angsteckt? Ich stell euch gern mal so eine Party zusammen.
Alias DJ IN-GRID Tu Es 🙂

Hallo – Mecker – Mittwoch

Ist doch richtig passend zur „me too“ Debatte, oder etwa nicht? Der Song von Bausa: „Bitte gib mir mehr von dem was Du Liebe nennst, auch wenn es keine Liebe ist, ich liebe es. Super. Erst kommt der Reim dann kommt der Sinn, Sinnverlust ist Lustgewinn. (Sponti Slogan.) Ladet doch ein auf unverbindliches „Tete a Tete“ ein oder? Sie liebt, er nicht. Lasst euch gesagt sein, der parkt nur das Auto vorm Haus und nicht das Herz. Oder doch, auch wurscht? Liebe Männer merket auf: Nach dem Dritten mal, hat´s das Weib schon erwischt. Damit´s im nachhinein nicht so weh tut, können sich jetzt alle Betroffenen mit dem Song trösten. „Lass mich vergessen was waaaaaaar“ pffff – jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle. Ich finde es hat auch eine Ähnlichkeit mit Ayman, oder?
Du bist mein Stern. yeahhhhhhhh
Chiemsee Attrappe

Trost ohne BH ? Ja doch!

Nämlich wenn ein Brief im Postkastl liegt, vom „Land Oberösterreich“ 😦  Da weiß man wieder: Heimat bist Du großer Söhne-Töchter. „Sie haben durch kundgemachte Verstöße blablabla…“. Man weiß das man zahlen muss. Aber ich kann euch versichern, es liegt am Auto, nicht an mir. Es sind die wenigen PS, die erstens, verhindern das ich mit diesem, jemals einen Geschwindigkeitsrausch erleben werde und zweitens, darum auch nicht erkenne, wenn ich im Ortsgebiet, wieder mal die Fünfzig überschritten habe. Ihr könnts mir glauben: bewegend-begeisternd zahl ich nicht ein.

Puzzlestück in der Hand

Zahlemann und Söhnefix

Da lob ich mir die Prinzen: „Das ist alles nur geklaut“ – die singen das nur. Ich hatte mal einen Chef, der bestand darauf, das ich bei jedem Meeting anwesend war, obwohl ich in der bezahlten Nahrungskette die Letzte war. Aber meine Ideen haben ihm immer wieder gefallen und ich hoffte im Gegenzug, auf eine finanzielle Anerkennung. Fehlanzeige! Es mag sein, das einem manchmal andere einen Gedankenanstoss für etwas geben, dann aber bitte seids so fair und stehts dazu, ich tus auch.
meeheehehe

Tu so als ob

Manchmal schon eine verlogene Welt da draussen, oder? Ich verschlinge immer noch gerne Motivations-Lektüre. Überall die Botschaft:“ Glaub an Dich“. Schwierig, wenn dein Umfeld es nicht tut, man nur Gegenwind hat. Jede Vorstellung vom eigenen, gewünschten glücklichen Leben, wie eine Seifenblase, nur mit dem Finger zum Platzen gebracht wird.
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Pfitschigogerln is a Fussball

Manche nennen es Metapher, Wünsche, Bestellungen oder Träume. Für mich das gleiche! Ohne diese Lebensanschauungen würde ich des Öfteren traurig aus der Wäsche gucken. Es hilft nix, sich die Ohren zuzuhalten, dann sieht man´s halt im Gesichtsausdruck des Gegenübers. Als ich meinem ersten Workshop vorbereitete, war meine Frage: „Wie mach ICH das? „Wie machen es die anderen?“ „Kann ICH das überhaupt?“
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Nicht kleckern – sondern klotzen

Sagen die Deutschen. Also, Proben mit Freunden und Verwandten, standen an der Tagesordnung. Ich suchte nach Beispielen, in Seminaren, Büchern, Vorträgen und blätterte hierfür, nicht wenig Mäuse hin. Ich kam zu der Überzeugung: ICH mach´s anders! Alles andere war mir zu langweilig, zu langatmig, zu wenig informativ. Ich wollte vermitteln: In kurzer Zeit, mit mehr Elan und viel Humor!
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Ich mach´s auf meine Art

Von Karin Eichhorn Thanhoffer und Michael Thanhoffer. Eines der Bücher, das mir weiter geholfen hat. Es gehört ja Mut und Selbstdarstellung dazu, vor anderen zu sprechen und etwas vorzutragen. Auch dieses kleine Büchlein begleitet mich heute noch:
„So erreichen sie Ihre Lebensziele“ – S 59 von Kurt Tepperwein. Tststs – man glaubt es kaum und ich damals auch nicht.
So einfach wär das? Verdammt!
Ein kleiner Auszug:
Wenn jemand zu mir kommt und erzählt, dass er etwas nicht kann, dann sage ich: „Tun Sie so, als ob Sie es könnten.“ Die übliche Antwort ist:“ Ja, aber ich weiß nicht, wie.“ Ich erwidere dann: „Tun Sie so, als wüssten sie es. Stehen Sie so da, wie Sie dastehen würden, wenn Sie es wüssten, wie Sie es schaffen können. Atmen Sie so, wie Sie Atmen würden, wenn Sie wüssten, wie Sie richtig atmen müssen. Machen Sie ein Gesicht, als könnten Sie das, was Sie vorhaben. – Tun Sie es jetzt.“

Jetzt wusste ich: Die Anderen habens auch gelesen 😉
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Stretch – Therapie

Ein Monat ohne Jeans! Eine Therapie soll ja Heilung, Beseitigung oder Linderung der Symptome bringen, also was würde sich in meiner jetzigen Situation besser eignen als: Stretch! Denn, es kann nur an meiner Tagesverfassung liegen, das von heute auf morgen, mir einige Kleidungsstücke nicht stehen, um nicht zu sagen nicht mehr passen. Ich möchte hier anmerken das ich im großen und ganzen mit meiner Figur zufrieden bin. Angezogen versteht sich. Dies erweist sich in den letzten Wochen als noch dramatischer als sonst. Ich sage nur Strumpfhosen. Obwohl, kalt ist mir erstaunlicherweise nie, aber was so ein Teil aus dem machen kann, was da ist? Kopfschüttel.
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Ja, die ist weich, die zieh ich an

Und zwar, o Schreck – Schurwolle. Ich muss gestehen sie trägt sich überraschend angenehm, nachdem meine „#einunddreissigtage#rockoderkleid#challange#“ mich ja dazu zwingt. Natürlich dachte ich daran, das die Tage und Nächte jetzt ja kälter sind und ich meinem Frauenarzt nicht unbedingt einen Weihnachtsbonus in Form einer Blasenentzündung gönnen wollte, habe ich Strumpf gegen Strumpfhose eingetauscht. Auch wenn es mehr Klick´s bringen würde, ich diesen, meinen Körper, in dem Stück zu abzulichten, erspar ich mir und Euch das lieber.
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Italienische Länge

Sehr frauenfreundlich und feminin. Nicht nur die Länge, auch die Weite ist bedeutend. Zu eng, kann zu heiß werden und zu weit, kann viel kalte Luft dazwischen bringen. Am besten ist, man nimmt so etwas: weich, dehnbar, seidig, anschmiegsam, doch nicht einengend, das kann ja dann nur mit STRETCH verbunden sein. Das liebe ich bei Rock und Kleid, aber niemals bei einer Jeans!!!
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Warum sonst?

Warum ist „Freizeitkleidung so angenehm, weil sie weich und elastisch ist. Es ist wie eine Umarmung, man wird gehalten, oder das was gehalten werden soll. Es ist nicht zu eng und wärmt ungemein. Da hat man Bewegungsfreiheit und nix zwickt. Dennoch, es macht was mit einem, so ein Kittel. Es macht „mich wieder bewusst“. Wie ging das damals, ein Lieblingsspot von mir und zur Provokation gerne mitgesungen, yeahhh:
„Ich will so bleiben wie ich bin – du darfst“ 🙂
Tja darum: Komm doch mal rüber Mann und setz dich zu mir hin, weil ich ein Mädchen bin, weil ich ein Määäädchen bin.

A schees Tagal nu

Möge die Macht mit mir sein

Die Kraft meiner Gedanken zu nutzen, um den kleinen, fiesen Sticheleien, die der kleine Teufel im Hinterkopf nach vorne schiesst, standzuhalten. Immer und unerwartet, kommen sie im unmöglichsten Moment. Nein, eigentlich in wichtigen Augenblicken, in Situationen wo ich mich entscheiden sollte. Oder wo ich so zufrieden bin, das der kleine Stenkerer es nicht aushalten kann die Klappe zu halten. Über wen will ich jetzt mehr bestimmen können: Über den Teufel im Oberstübchen, der seine Täuschungsmanöver mit der Zeit perfektioniert hat, oder über das Persönchen im Bauch, das eigentlich nie schläft?
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Mit mir nie wieder

Ist ein guter Buchtitel, aber noch besser ist das „Bestellungen beim Universum“ Büchlein.
NEIN-NICHT und NIE wird bei keinem Vorhaben Wirkung haben. Im Gegenteil, es wird alles zum Scheitern verurteilt sein. Wenn etwas nicht so gut ist oder gut läuft, kann man dieses nicht verwünschen oder verbannen. Im Gegenteil, es würde sich verstärken. Herbeiwünschen meine Lieben, herbeiwünschen ist die Devise 🙂
Rockchallange

#einundreissigtage#rockoderkleid#challange

Viele haben mich jetzt schon gefragt: „Was machst du da und was soll das bedeuten? Was willst du damit bezwecken?“ Ich will meinen Willen trainieren. Ich will mir einige nicht so gute Gepflogenheiten abgewöhnen. Und weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist, sind so etwas wie „Neujahrsvorsätze“ meistens zum Scheitern verurteilt. Zumeist sie schwerwiegende Eingriffe in den Tagesablauf sind. Also hab ich mir etwas ausgesucht, das zwar keine so schwere Umstellung ist, dennoch meine Bequemlichkeit auf die Probe stellt. Jede Frau weiß: Das Jeans und T-Shirt, der schnellste und gemütlichste Kleidungsstil ist. Voraussetzung, die Jeans zwickt nicht und sitzt gut.
Schlüssel auf Tastatur

Jetzt sind es fast drei Wochen

Im Schnitt dauert es circa 21 Tage bis man eine Gewohnheit ändern kann. Ich denke zur Zeit an keine Jeans am Morgen und die Hosen liegen auch nicht am bekannten: Klamottenlagerstuhl. Mein Ziel ist aber ein anderes: DURCHHALTEN – je öfter man nämlich etwas tut, um so schneller kann dieses zur Gewohnheit werden. Das dauert allerdings mindestens 66 Tage und kommt darauf an was du ändern willst. Beim Beispiel sein Vorhaben sich mehr zu bewegen, könnte es sein, ein paarmal am Tag Kniebeugen oder dreimal die Woche Laufen. Je nachdem was du dir abgewöhnen oder angewöhnen willst.

Das hübsche Fräulein ist meine jüngste Tochter. „Der verrückte Hutmacher“ – Geschminkt wurde sie von Daniela Rainer alias „Sugar Dani“ und Pia Patricia – der Fotograf Gernot Poetz (Näheres weiß alles „Sugar-Dani)