Nicht jedes Problem hat einen Nachteil

Jürgen Höller schreibt in seinem Buch: „Sprenge deine Grenzen“, das sich Probleme wie Bälle verhalten. Erst ist es ein Bällchen, das wir schon von weitem sehen können. Viele Menschen haben jedoch Angst davor, das Problemchen zu lösen und lassen es vorbei rollen. Freuen sich auch, das sie es geschafft haben auszuweichen. Doch der Ball kommt zurück und nimmt an Größe zu wie ein Schneeball. Wieder versuchen manche auszuweichen. Es gelingt ihnen nochmal mit viel Mühe und Schmerzen. Doch der Ball kommt wieder und ausweichen wird unmöglich.
Gabel im SeeI

Das Beispiel Sodbrennen

Wenn einer immer wieder nach dem Essen Sodbrennen hat, nimmt er wahrscheinlich mal ein Pulver dafür. Ändert er sein Essverhalten nicht, wird es höchstwahrscheinlich mal eine Gastritis. Dafür gibt es auch ein Mittel. Macht er trotzdem so weiter, kommt es irgendwann zum Magengeschwür. Auch dafür gibt es etwas. Am Ende kann es aber ein Magendurchbruch oder Darmkrebs werden. Der Mensch würde aber immer noch meinen: Er sei nicht Schuld!
Lady Liberty

Kleine Probleme – kleine Schritte

Kein Unternehmen geht in zwei Wochen Pleite und kein Mensch hat von heute auf morgen Krebs. Das regt mich persönlich auf, wenn es heisst: Der is ganz plötzlich gstorm. Mag Ausnahmen geben, aber meistens bemerken viele schon vorher Anzeichen. Und die hoffen, das sich von selber etwas ändert oder gut wird. Denn Schuld, ja Schuld sind immer die anderen.

  • Der oder die Ex
  • Die Lebensmittelindustrie
  • Der Arbeitgeber
  • Die Banken
  • Die Gene
  • Die Familie
    Zuckerl am Steg

Alle sind Schuld, nur sie nicht!

Lieber sterben, als irgend etwas verändern. Eine Gewohnheit wie rauchen, trinken oder die Kuhle im Sofa, sprich sie tun nichts. Es haben noch immer nicht alle begriffen, das sie ihr eigener „Lebens-chef“ sind. Alles was passiert sind Botschaften und die wollen dir etwas verständlich machen. Sein Problem in eine interessante Situation zu verwandeln hat doch auch etwas, oder?
„Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht.
Der ander Zwischenräume – und das helle Licht“.
E. Matani

Submit a comment

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s