Von der Wiege bis zur Bahre

KOMMENTARE; KOMMENTARE! Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert. Sie sollte aber wenn möglich konstruktiv bleiben und nicht beleidigend werden.  So wie ich meine Gedanken dahinplappere, so schreibe ich auch manchmal, dennoch schalte ich mein Hirn nicht aus. Ich will mit meinem BLOG nur ein wenig wachrütteln, nein nicht ein wenig, überhaupt und generell, wie meine Schwester gerne zu sagen pflegt.

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Ich selber äußere mich auch gerne,

wenn andere über bestimmte Themen schreiben. Ich kann mich nicht erinnern jemals persönlich oder gehässig geworden zu sein. Ich bin auch der Meinung das sich von meinem Geschreibsel  niemand angesprochen fühlen muss, ausser er fühlt sich für sämtliches Elend der Welt zuständig. Ansonsten weise ich gerne auf Blog´s hin die sich dessen annehmen. Falls es aber nur um sudern geht, kann man gerne seinen Senf bei meinem Mecker-Mittwoch loswerden.

Feuerwehr

Was ist so schlimm daran?

Etwas anzusprechen, wovor andere gerne ihre Augen verschließen? Ich habe Probleme angesprochen, die ignoriert werden und gesundheitliche Folgen haben können. Ich habe keinesfalls über welche geschrieben, die „unschuldig“ zu einer schweren Krankheit gekommen sind. Und ich habe Veränderungen im Leben nicht als Heilmittel angepriesen. Daher finde ich den Kommentar unsachlich, habe aber kein PROBLEM damit, auch diesen zu veröffentlichen.
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Bitte lasst Euch gesagt sein!

Ich liebe jeden der mich liebt. Ich hasse aber deswegen diejenigen nicht, die mich nicht mögen. Jeder hat Schwachstellen, ich auch und stehe natürlich dazu. Bitte, ich liebe sie nicht, aber ich akzeptiere sie. Das ist mitunter ein Grund warum ich meinen Blog schreibe. Ich kann meine „Fehler“ lesen und darüber wundern oder lachen. Das bin ich und ich bin auch überzeugt, das es mich nicht zweimal gibt. Umso mehr freue ich mich meines Lebens, wenn andere das auch bemerken 🙂
Also:“Ich entschuldige mich deshalb in aller Öffentlichkeit, falls ich jemanden mit meiner Schreiberei auf den Keks geh, gegangen oder sogar auf die Füße getreten bin“.
Am Ende kann man doch von mir sagen: „Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, der Moor kann gehn“. In meinem Falle dann doch bezahlt 😉

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