Hats was gebracht?

Es war zwar keine Herkules Aufgabe, dennoch war die: #einunddreissig#tage#rockoderkleid#challange nicht ganz so bequem. Für alle, die es nicht mitbekommen haben: ICH habe vor, einige, nicht so gute Gewohnheiten, abzulegen. Eingefleischte Sitten eliminieren, keine einfache Aufgabe. Da ist es gut, mit dem Leichtesten anzufangen: „Rock oder Kleid“ tragen. Jeans sind bequem und praktisch, die Oberteile dazu, nach Lust und Laune, rein in die Schlappen, fertig. Beim Rock schauts anders aus, ein Shirt dazu wirkt bisserl plump, da muss eine Bluse her und das verspricht „Mehrarbeit“: Bügeln!

Nicht viel, aber trotzdem genug

Auch eine Erfahrung, die ich dadurch gemacht habe. Jetzt weiß ich auch: Falls ich ein neues Teil kaufe, dann nur, weil es etwas ist, dass ich schon immer haben wollte und nur die Hälfte kostet. Mein „Dreifachschrank“ enthält tragbare Stücke, Schuhe, Sportklamotten, Koffer und Bettwäsche. Meine Schwägerin, hat die zwei Kinderzimmer in Schränke umgewandelt, voll mit Kleidern, wo an manchen sogar die Preisschilder noch dran sind.

Fotos, nicht für mich

An „normalen“ Tagen meide ich Blusen wegen der „Umstände“. Doch, es war gar nicht so schlecht, mit Kleid oder Rock bewegt man sich halt anders, weiblicher. Nur so tun als ob und die Klamotten nur fürs Bild tragen wollte ich nicht. Konsequent, von Morgens bis Abends habe ich die Kombinationen getragen. Sonst kann mans gleich bleiben lassen. Selbstbetrug hat noch nie weiter gebracht. Und posen? Weils Spaß macht und ich dadurch auch fitter in der Kamerabedienung geworden bin. Hab den Verzögerungs Button gefunden und kenne jetzt meine Schokoladenseite, noch besser 🙂


Die Zeit ist gekommen

mich schwierigeren Gepflogenheiten zu widmen. Das Achterl vorm zu Bett gehen weglassen. Auch die Unsitte, die ganze Tafel und nicht nur eine Rippe zu essen. Das Kleingeld im Sparglas immer wieder zu leeren. Vielleicht noch drei, vier Kilos abnehmen und mich noch regelmäßiger bewegen.
Bisher warens die Gassistrecken mit den Waukis, dann erledigt sich der Vorletzte Punkt ja automatisch 🙂

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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