Jahresrückblick 2017

Ja, er wächst mein Blog. So leidenschaftlich, wie ich mich früher, sobald es ging, auf mein Mountainbike geschwungen hab, so süchtig bin ich heute auf´s Schreiben. Anfangs wollte ich nur gute Laune verbeiten. Jetzt möchte ich nicht nur das, sondern eine Lebenseinstellung vermitteln, die der Realität entspricht. Diejenigen, die meinen Blog schon lesen, wünsche ich hiermit ein frohes und glückliches, neues Jahr und Diejenigen, die meinen Blog für Unsinn halten, auch :-). Also schau ich kurz zurück und freue mich über mein abwechslungsreiches, vergangenes Jahr.

Jänner – Oxytocin – kuscheln im Jänner

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Februar – Perspektiven am Attersee

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März –  Wanderungen, die nie zustande gekommen sind

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April – Was ist der Körper, wenn das Haupt ihm fehlt?

ABC Erinnerungen

Mai – Nippelstellung

DekollteeI

Juni – A very good Place here

Abenrot am Attersee

Juli – I have are Girlfriend and she is blue

Engerschlumpf

August – In the Summer, the Post going up

Tanzende Schattten

September – Das taugt mir, anders wär mir das zuviel

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Oktober – Hilfe, i schau aus wie Bella Block

Bella BlockII

November – Beam mich hoch Scotty!

Blick nach oben

Dezember – Räuchern ist gut bei de Fische

Marina bei DaniI

 

Räuchern ist gut bei de Fische

Ist da was dran oder nicht? Ich glaube ich bin verflucht. Finanziell zum Beispiel heißt es im „Woodischen“: Man hat genügend Geld zur Verfügung, sobald man aber etwas mehr verdient, geschehen irgendwelche blöden Zufälle, die einen dazu bringen, das eben verdiente, gleich wieder auszugeben. Strafe, Unfall, usw. Also muss ich versuchen, mit zu entfluchen. Räucherset in doppelter Ausführung? Schau ma mal.
Zauber Geldschein

Regel Nummer eins:

Runter kommen, cool bleiben. Ein gutes Buch lesen, Kaffee trinken, einfach machen was einem gut tut. Ich hör immer nur tutut. Alleine beim Lesen, bäumt sich meine Ungläubigkeit auf. Aber gut, weiter. Regel Nummer zwei ist nämlich, nachzudenken und sachlich die Vorkommnisse Revue passieren zu lassen. Nicht das es nur Einbildung war. Was jetzt!!!!
Eislaufen

Regel Nummer drei:

Nicht jammern, handeln! OHA! Auf zur Tat. Siegesgewiss klappert mein Gebiss. Los weida! Regel Nummer vier: Niemanden beschuldigen, vielleicht ist er unschuldig? Gehts jetzt los oder nicht. Ahhhh endlich. Den Fluch aufheben: Klassische Hausreinigung mit handelsüblichem Hausreiniger, 9 Tr VanVan Hoodoo Öl (Fluchbrecher), 1 TL Spirituelle Reinigung Zaubersalz und bei Beendigung in jede Ecke Freude und Glück Spray. Nanana, des bin i net!
Katze hinter Spiegel

Besser die Spiegelmethode

Das Naturgesetz besagt, alles was man aussendet kommt zu dir zurück. Nona, wie man in den Wald reinschreit, eh scho wissen. Also, energetische Selbtverteidigung! Mit einem Spiegel kann man zum Gegenangriff ausholen. Das geht so: Man stelle sich, mit einem Spiegel in den Händen, vorm „Ich“ haltend, am besten in Körpergröße, in die Himmelsrichtung, von der man glaubt, das von hier die schlechte Energie kommt und spricht: „Ich wünsche dir das gleiche zurück“ – und dreht sich dann um die eigene Achse, damit man alle erwischt, glaub ich.
Bagua Spiegel

Dann die Türen energetisch versiegeln

Einen Energiereflektor, dekorative Metallsonnen, Messingschilder, kleine achteckige oder runde Spiegel, leiten gute Energie wieder in die Wohnung zurück. Sollte das WC ungünstig liegen, sind es diese Helferlein, die gute Aura nicht verschwinden lassen. Allerdings nur, wenn die Tür immer geschlossen wird. Auch der Klodeckel, nicht nur wegen dem Geruch, gel. Laut Feng Shui und nach dem chinesischen ist ein Bagua Spiegel der Beste: Bagua Spiegel
PS: Ich bezweifle die Methoden doch immer wieder und hab im Hinterkopf immer das:
A guade Suppn wird

 

2017 Jahrespixel

Punkt vor Strich! 12 Monate, 365 Tage und viel mehr Resümees. Ein Jahr ist schnell vorbei und ich bin immer wieder froh, wenn ich auf die Frage: „Wie geht´s Dir“ – nicht mit: „Ich wünschte ich wäre tot“- antworten muss. Daher, auch für mich selber, blätter ich gern nochmal im Kalender.
Feuerwehr

  • Abmahnung: Durch „Glück im Alter“ kann s passieren. Ich musste den Beitrag  löschen. Erfahrungs-und Lern Effekt: Ins Schwarze getroffen, etwas erkennen aber nicht darüber schreiben.
    Für´s ans „Bein-Pinkeln“ 1 500,00 EUR Strafe bezahlt
    Tja, mein Temperament!
  • Junge zeigt ZungeVerlorene Freunde: Ein wahrer Freund ersticht dich von vorn. Oscar Wilde. Also: Leg dich nicht mit Ingrid an!
    Chiemsee Attrappe
  • Übertretungen: Der Scheiß-Fuffzga – und immer da, wo Radfahrer san: „Herr Inspektor, i hab nur den Biker überholt“ –
    Ja schon, aber sie sind dann, vom Gas nicht mehr runter gangen“
    pexels-photo-115491
  • Richtiger Urlaub: Einfach weg, hä, hä: FUERTEVENTURA – Danke für die Begleitung Gabi: Busenfreundin, Vertraute, lachmichtot Spezi, nachschauen auf: lovemylife
    Fuerteventura am Strand
  • Flüge: Ich liebe den Start, bitte, bitte, bitte, am Liebsten zweimal 🙂
    Frau schickt Küsschen
  • Küsse: Was ist das? Dazu mein EX : „pfui Teifi, den lauwarmen Schlecker in an aundan Krogn einistecka“ – damit hat sich das, auch für mich erledigt. Ich bin sowieso für die Beibehaltung des Handkusses. Irgendwo muss man ja anfangen
    Charly Braun und Snoopy
  • Heiratsanträge: I bin schon froh, wenn Jo Black no net anklopft. Für so an Schas, glaub i, bin i eh schon zu alt.
    Press the ButtonX
  • Fitness-Löcher: Juni, Juli, August – das sind Monate um den Attersee zu geniessen
    Klotzen nicht kleckern
  • Zufriedenheit: „Auf das es mir nie schlechter ergehe 🙂
  • Nein Sager: Gottseidank im richtigen Moment. Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.
    Ich mit Zentimeter
  • Ja Sager: Zum Joker! lm Lotto, hab ich trotzdem noch nie
    gewonnen. Trotzdem, ich bin kein Wackeldackel!
    Press the Button WordPress
  • Glück: Hab ich immer, wenn ich kein Pech hab 🙂
    und dafür bin ich jeden Augenblick meines Lebens, dankbar.
    Darum:
    Ich trinke auf gute Freunde,
    verlorene Liebe,
    auf alte Götter und neue Ziele.
    Auf den ganz normalen Wahnsinn
    und das was einmal war.
    Darauf, das alles endet und auf ein Neues Jahr
    PROSIT NEUJAHR

So happy together

Ich und Du, Müller´s Kuh, Müller´s Esel der bist Du! Ist die Liebe nur ein Deal? Ist ein Platz auf Wolke Sieben noch frei? Ich kann das ja schon ein bisschen nüchterner betrachten. Nicht nur wegen gestern. Da hab ich nichts getrunken, gut ein wenig. War ja nicht unbedingt der günstigste Zeitpunkt. Obwohl, der ja sowieso nie ist. Ich meine mit dem Trinken. Drink not Drive.
Selfieladen Boden der Tatsachen

Ich habe ein Punktesystem

Das fängt bei Männer, erst bei Minus Hundert an. Und 100 Punkte wären:

  • 10P für Intelligenz, man will sich ja nicht nur über Penke-Penke unterhalten
  • 10P für Humor, wenn der Ober an der Bar fragt, was möchten Sie trinken, und er darauf sagt:“ Zahlen bitte“ – Die Gesichter, ich lach mich krank
  • 10P  für Charme, da genügt mir schon ein halber Meter Feldweg
  • 10P für Leidenschaft, ich will ja nicht zu Tode gestreichelt werden
  • 10P für Treue, steht für mich an erster Stelle (drum steh ich wahrscheinlich immer allein)
  • 10P für Ehrlichkeit, ein Kind fragt nur das, was es wissen will, ich auch, ALLES!
  • 10P für Zärtlichkeit, hmm, das ist für mich schon, ein bestellter Kakao mit Schlag und Rum
  • 10P für Zuverlässigkeit, wenn er mir einen Karosseriespengler empfehlen kann
  • 10P für Großzügigkeit, ja, ich gehöre noch zu denen, die gerne eingeladen werden
  • 10P für Pünktlichkeit, die Akademischen fünf Minuten, gehen grad noch durch, dann bin ich ein geölter Blitz
  • 10P für seine Freunde, die, die ich bisher gekannt habe, sagten alle, sie haben keine (hmm, ok, nicht festlegen, nenn ich so etwas)
    Kartonspruch

Ihr seht, des gibt´s net

Sollte jemand unter Euch, ganz egal wo, wen kennengelernt haben oder kennen, der schon 100 Punkte hat, dann gebt mir bitte Bescheid, damit ich mein System aktualisieren kann. Meine Freundin und ich sind jedenfalls zu dem Ergebnis gekommen: „De Maunna, san a aundre Rass“.
Zum Abschluss noch ein Zitat: Alle Männer sind gleich, bis auf den, den man gerade kennengelernt hat 😉 Genau so is!

Mecker-Mittwoch Das war aber auch wieder ein Jahr

Auf einmal war Winter! Warm und schön war der Herbst. Immer noch angenehme Temperaturen, Ausflüge ins angrenzende Bundesland, als Saisonabschluss das Oktoberfest im Seehof Attersee. Kleine Stippvisite zu „Salt in The City“, das eher mit „man lernt nie aus“ als mit einem „do legst de nieder“ zu vergleichen war. Nicht zu vergessen die Attersee Schifffahrt, die mir wieder mal, die erschreckende Ähnlichkeit meiner immer wieder, über unsere Familie echauffierten Tante Hilde und einer Krimikomissarin zeigte. Da kann ich nur „Tschau Bella“ sagen.
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Den Sommer lass ich heuer aus

Obwohl ich die vielen lauen Abende, dieses Jahr doch noch genießen konnte. Aber wie viel Entspannung braucht man in einem Unternehmen, dessen Personal eine Mischung aus Schlendrian und Aufgabenresistenz aufwies? Ja, da wünscht ich mir immer „lieber reich und gsund, als arm und krank zu sein“. Menschlich gesehen, kann ich aus dieser Erfahrung, jetzt eine Amöbe ganz gut beschreiben:
Sie besitzen keine feste Körperform, sprich Rückgrat und ändern durch Scheinfüßchen laufend ihre Gestalt, sprich Gesinnung oder Land. Sie kennen nur eine Lebensform und sind keine Verwandtschaftsgruppe der arbeitenden Rasse.
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Der Anfang vom Ende

Der Jahresbeginn 2017 war mit motivierender und euphorisirender Energie geladen. Viel vorgenommen, eigentlich wenig umgesetzt. Denn „meine Frau, die Ilsebill (Schicksal,Zufall,Reinfall), will halt nicht so, wie ich es will“- soll heißen: Das Vorhaben, mit Wanderungen und Workshops am Attersee Fuß zu fassen, funktionierte zum wiederholten Male nicht“ – also weg damit! Am Attersee sind´s wahrscheinlich eh alle schon übermotiviert. Den Motivations-Stammtisch hab ich daher auch in den Wind geschossen. Gut – Schreiben ist sowieso meine neue Passion 🙂
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Jetzt sollte auch dies Jahr, zumindest positiv enden. Negatives hat keine Chance mehr, ich habe mir die „Liegende Acht“ in mein Leben geholt 🙂 – und sonst werd ich des jetzt so nemma wie Gerhard Polt:
Oamoi mog i nimma und her auf – fia immer. Oamoi mog i nimma, und geh in Pension“

Den Charakter in der Handtasche?

„So bin ich eben“ hat als Ausrede ausgedient. Persönlichkeit kann man verändern, man ist ihr nicht ausgeliefert. Am schwersten ist es aber, sich selbst zu ändern. Kann ich erkennen ob die Verhaltensform nur gespielt oder ob es echt ist? Bei den Damen soll man es an der Form des Lippenstiftes erkennen. Auch die Farbe soll eine Rolle spielen, huch. Gut das ich nur mehr Applikatoren verwende und die Farbe nicht zu auffällig ist. Habt ihr einen Lippenstiftcharakter?
Lippenstift mittig

Die Ritterliche

In der Mitte spitz zulaufender Lippenstift zeigt von einer sehr zuvorkommenden Person. Ein Macher-Typ. Erledigt Aufgaben organisiert und perfekt. Arbeitet gerne in einem Team und kann auch gut delegieren. Ist dennoch sehr kritisch und neigt zu Übertreibungen.
Lippenstift rund

Eine runde Sache

Die abgerundete Spitze verspricht einen harmoniebedürftigen Menschen. Geradlinig und großzügig. Sie ist intelligent und hat einen super Orientierungssinn. Im großen und ganzen also ein sehr liebenswerter Mensch. Aufschäumendes Temperament kann man allerdings nicht erwarten.
Lippenstift flach

Die Flache

Moralische Wertevorstellungen und was Toleranz betrifft sehr konservativ. Ihre Unsicherheit erfordert immer wieder Zuspruch vom Gegenüber. Aufgaben erledigen sie gewissenhaft und vorbildlich. Sie ist ein helles Köpfchen und liebt Herausforderungen, auch wenn sie sich manchmal zu viel Sorgen macht. Als Freundin hat man sie ewig.
Lippenstift Mulde

Dein Herz, eine Mördergrube?

Die Mulde in der Mitte verspricht Eigenschaften, die über die natürliche Abenteuerlust hinaus gehen. Neugierde, mit den besten Voraussetzungen für einen Privatdetektiv. Die Familie ist ihr heilig, sie findet aber auch außerhalb schnell neue Freunde. Sie hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und hasst es belogen zu werden. Dadurch kann sie schnell als kompliziert gesehen.
Lippenstift Kante

Gibst du dir die Kante?

Auf beiden Seiten, liebt es, zu Reisen, Feiern, einfach das Leben in vollen Zügen genießen. Sie ist sehr spirituell, intellektuell und treu. Allerdings braucht sie ständig Aufmerksamkeit und verbreitet gerne Klatsch und Tratsch. Sie wird auch als sehr impulsiv und eigensinnig eingeschätzt.
Lippenstift halbes Herz

Die Romantikerin

Ihr Lippenstift sieht aus wie ein halbes Herz. Liebe wird großzügig verteilt. Liebe auf den ersten Blick passiert ihr ständig, auch wenn sie nicht immer erwidert wird. Amors Pfeil trifft sie Ruck-Zuck! Sie ist sofort da, wenn jemand Hilfe benötigt. Mit ihrer grenzenlosen Kreativität bringt sie jeden zum Staunen.
„Nur die Dümmsten und die Weisesten können sich nicht ändern“ – soll Konfuzius gesagt haben. Na dann ändern wir doch Farbe und Form 😉
PS: Mein Lieblingsstift: Maybelline Superstay 24h „Rose dust“ 185 – beim Mülller ist er am günstigsten 😉

 

Jenny, Jenny, Dreams Are Ten a Penny

Im Zuge des Schenkwahns, wollte ich das Gegenteil suchen. Ich bin sehr erschrocken, was es so im Internet gibt „Für Nichts“. Gekommen bin ich auf das grausliche „Buch vom Nichts“ – oder was im Leben wichtig ist. Es soll sogar einen Preis bekommen haben. Noch schrecklicher als „Die Geschichte der Anne Frank„, die der deutsch Professor meiner Tochter, mit dreizehn Jahren als Leseaufgabe abverlangte.
Schmuckherz

I wia koit und immer köter

Huch, das kalte Herz? Ich bemüh mich ja, bei ungeheuerlichen Nachrichten über Krankheit und Tod, mit entsetzen zu reagieren, aber irgendwie prallt des ab und mir is wurscht. Klar, wenns einen selber betrifft, dann natürlich net. MITGEFÜHL, doch hab ich auch, für den Fuchs bei Aschenbrödel, der verzweifelt versucht, den Pfeil aus seiner Brust zu ziehen.
Schlüssel zum Herzen

Was kommt noch ran an mich?

Was berührt meine Seele noch, sofern ich noch eine habe? Wenn, dann muss sie da sein, so circa am Solarplexus, oberhalb meiner Magengrube. Weil, wenn ich manchmal alte Schlager hör, oder Filme seh, da regt sich da was. Manchmal spür ich einen Kloß im Hals. Dann kann ich nicht schlucken und dann muss wahrscheinlich die Spucke aus meinen Augen tropfen. Eine Freundin sagte zu ihrer kleinen Tochter immer wenn sie weinte: „Jojo, wan nur, brauchst daun net so vü bodln.“
Blaue FehhhhhI

Vielleicht sollte ich meine Innenwelt räuchern?

Eine Aura Reinigung vielleicht? Die Chakraharmonisierung kann beginnen. Da ich praktisch veranlagt bin, kommt für mich nur die schnelle Methode in Frage:
Reinigung durch „Händewaschen“.
Also hinsetzen, um einen Lichtkegel bitten und die Hände in einer Art „Trockenübung“ waschen. Sollte sich nicht gleich „hellfühligkeit“ einstellen, sondern nur kalte Füsse, soll ich darauf achten, ob ich ein ziehen an allen Ecken und Enden spür.
Doch, da ist was.
Ich spürs im Nacken. I hab vergessen, die Fenster zu schliessen.
Komisch, jetzt hab ich an Test gmacht, bezüglich Mitgefühl und bekomme von 40 auf 34 Punkte: Hohe Empathie 🙂 Praktisch sinds die abhanden gekommenen sechs Punkte, die es bwirken, hmm.
In diesem Lebenslevel dürfen die auch fehlen, gel 😉