Meine Top 12 im Dezember

Jahres-Rückschau: „Was hab ich gemacht, gedacht und hab ich oft genug gelacht?“ Ende des Jahres scheint vieles besser, als es zu Anfang schien. Gottseidank, vergisst man, wie beim Kinderkriegen den Wehenschmerz, wo einem das Leben Lektionen erteilt hat. Darum will ich mich nur an das Schöne erinnern.

Der Januar

Überraschung gelungen – Ausflug „zum Runden“ mit Wiederholungswert. Als Andenken hab ich eine kleine Spieluhr in Leierkastenform gekauft: „Moon River“ – Ach ja: Kater! Kater!

Los gehts

Februar

Ab und zu alles in Frage stellen, um zu sehen, ob man noch mit beiden Beinen im Leben steht. Tu ich, immer zu Beginn des neuen Jahres wenn es heisst, wer: Ich, eine Frau von Heute 🙂

März

Kleine Reisen machen Freude und man hat etwas zu erzählen. Nach dem Motto: Sieh das Gute liegt so nah, darum Schladming und „TUI BLU für eine Nacht

April

I hoff du föhst an derer Stö, wanns amoi zseng wird deiner Sö“ – weil der Weg nach vorne kürzer wird, die Frage: „Wie viel wiegt meine Seele“

Mai

Glücklich ist man wenn man zufrieden ist mit dem, was man hat. Danke, das bin ich, denn, woher nehmen wenn nicht stehlen 😉
Darum, Kopf hoch und Schwanz geringelt, auf: Ein glückliches Leben

Juni

Manchmal kommt alles anders, als man denkt. Dann frag ich mich:
„Steh ich mir selber im Weg?“

Juli

Heissa Kathreinerle, öfter mal was Neues. So was lässt mein Herzerl höher schlagen 🙂 SUP – schaut einfach aus

August

Charakter-Check: Meine Schwestertugend

September

Was einem so alles durch den Kopf geht wenn der Tag lang ist?
Ich hab die Eisbärn, so gern

Oktober

Kaum zu glauben, was Generationen vor uns schon wussten und auch benutzten 🙂 Her mit´n Tschurifetzn

November

Da sieht man wieder, unverhofft kommt oft. Grad schreib ich, dass ich mich nie mehr schinden will und dann bin i Mittendrin.
Parenzana – nix für Normalos

Blick vom Hotelzimmer in Piran

Jedes Jahr Dezember

„Geschenke, Geschenke?“???

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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