Deadline 2017?

Was gibt es dieses Jahr noch zu beenden? Eigentlich nichts, obwohl eigentlich eine Verneinung ist. Letztes Jahr 2016, hab ich von vielen Möglichkeiten geschrieben, die es gibt. Für mich zählt, anfangen, und zwar eins nach dem andern. In der Schule hat es mich schon gestört, wenn ich mit dem einem noch nicht fertig war und das Neue beginnen musste.
Ich will das „Alte“ erst abschliessen und zwar so, dass ich mit mir zufrieden bin. Heuer bin ich es ganz besonders und deswegen hab ich mir was gegönnt. Etwas, dass ich schon 37 Jahre nicht mehr gemacht habe: Einen richtigen Urlaub! Richtig gelesen, so lange hatte ich keinen „richtigen“ Urlaub gemacht. An nichts denken und nichts tun. Für viele unvorstellbar, für mich wichtig. Abhaken können, was im Jahresverlauf zu erledigen war, finanziell wie privat. Nicht nur dieses Jahr ist vergangen, wie der Flug von Fuerteventura nach Salzburg. Keine großen Bruchlandungen, nur ein kleine Zwischenstops.

Wieder dazugelernt?

Hab ich und zwar, dass es Menschen gibt, denen nicht zu helfen ist. In einem kürzlich gesendeten Film im ZDF, hat der Vater zu seinem Stiefsohn gesagt:
„Du allein bestimmst, wie du sein willst.“ Ein schöner Satz, besonders, wenn man wieder ein Jahr älter geworden ist. Im Idealfall, lernt der Mensch dazu und ändert von Fall zu Fall auch seine Ansichten, denn:
„Jeder sollte einen Standpunkt haben, aber er sollte nicht darauf stehen bleiben.“

Resümee des Jahres

Ich kann viel mehr, als ich gedacht habe und hab immer noch Energie. Diese werde ich nicht verschwenden, sondern zum richtigen Zeitpunkt abrufen und einsetzen. Jeder sollte den Moment erkennen, wenn es Zeit wäre aufzugeben oder doch weiterzumachen. Ich habe beschlossen meinen Weg weiter zu gehen, vor allem aber, die guten Tage, noch mehr zu geniessen.
„Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von schönen Tagen“
Johann Wolfgang von Goethe
Lieber Woifal: Feiern, gut essen und trinken, kann ich locker ewig und drei Tag 🙂



Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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