Mecker-Mittwoch Das war aber auch wieder ein Jahr

Auf einmal war Winter! Warm und schön war der Herbst. Immer noch angenehme Temperaturen, Ausflüge ins angrenzende Bundesland, als Saisonabschluss das Oktoberfest im Seehof Attersee. Kleine Stippvisite zu „Salt in The City“, das eher mit „man lernt nie aus“ als mit einem „do legst de nieder“ zu vergleichen war. Nicht zu vergessen die Attersee Schifffahrt, die mir wieder mal, die erschreckende Ähnlichkeit meiner immer wieder, über unsere Familie echauffierten Tante Hilde und einer Krimikomissarin zeigte. Da kann ich nur „Tschau Bella“ sagen.
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Den Sommer lass ich heuer aus

Obwohl ich die vielen lauen Abende, dieses Jahr doch noch genießen konnte. Aber wie viel Entspannung braucht man in einem Unternehmen, dessen Personal eine Mischung aus Schlendrian und Aufgabenresistenz aufwies? Ja, da wünscht ich mir immer „lieber reich und gsund, als arm und krank zu sein“. Menschlich gesehen, kann ich aus dieser Erfahrung, jetzt eine Amöbe ganz gut beschreiben:
Sie besitzen keine feste Körperform, sprich Rückgrat und ändern durch Scheinfüßchen laufend ihre Gestalt, sprich Gesinnung oder Land. Sie kennen nur eine Lebensform und sind keine Verwandtschaftsgruppe der arbeitenden Rasse.
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Der Anfang vom Ende

Der Jahresbeginn 2017 war mit motivierender und euphorisirender Energie geladen. Viel vorgenommen, eigentlich wenig umgesetzt. Denn „meine Frau, die Ilsebill (Schicksal,Zufall,Reinfall), will halt nicht so, wie ich es will“- soll heißen: Das Vorhaben, mit Wanderungen und Workshops am Attersee Fuß zu fassen, funktionierte zum wiederholten Male nicht“ – also weg damit! Am Attersee sind´s wahrscheinlich eh alle schon übermotiviert. Den Motivations-Stammtisch hab ich daher auch in den Wind geschossen. Gut – Schreiben ist sowieso meine neue Passion 🙂
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Jetzt sollte auch dies Jahr, zumindest positiv enden. Negatives hat keine Chance mehr, ich habe mir die „Liegende Acht“ in mein Leben geholt 🙂 – und sonst werd ich des jetzt so nemma wie Gerhard Polt:
Oamoi mog i nimma und her auf – fia immer. Oamoi mog i nimma, und geh in Pension“

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