Hallo Mecker-Mittwoch

Extrem blöd, extreme Faulheit und Analphabet, nur diese drei Gründe können es ein, warum die Roten, Gelben und Schwarzen Tonnen, die in Österreich vor jeder Wohnanlage stehen ignoriert werden. Jeder Ort hat auch eine ASI = Alt-Stoff-Sammel-Insel für Problemstoffe und Sperrmüll. Warum zum Teufel, gibts noch immer Idioten*innen, die Schuhe, Plastik und Essensreste in den Restmüll werfen? Provinzmadame ärgert das und sie will es schon gar nicht vor ihrer Haustür.

Kinder lernen von Erwachsenen

Und sehen diese von ihren Eltern nichts anderes, wirds schwierig. Es ist ein Teil, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Nicht nur das, wer seinen Müll nicht trennen kann und alles da fallen lässt, wo er gerade ist, muss sein Zuhause auch wohl so ausschaun.
Alle Gutmenschen die hier aufschreien, ladet Provinzmadame gerne mal zu sich ein. Real zu sehen, wie es ausschaut, wenn der Hausmüll vorm Glascontainer abgeladen und die Schuhe vorm Restmüllcontainer stehen, obwohl gegenüber einer vom Roten Kreuz steht. Die Tasche mit Glas, vorm Container abstellt, obwohl noch genügend Platz drinnen ist. Da müssen einem wohl Dippel unter den Achseln gewachsen sein, oder?

Zu fett, zu blöd und zu faul

Mehr Gründe gibts nicht, wenn zwanzig Meter weiter hinten die Tonnen halb leer und der Weg zum Auto an der vollen vorbeiführt. Der getönte Nachbar zwar freundlich grüßt, sich aber nicht um seinen „unabsichtlich“ daneben gefallenen Müll bückt, sondern ins Auto steigt und eine Fliege macht.
Auch am schönen Attersee, an jedem öffentlichen Badeplatz, hinterlassen Schweine ihren MÜLL. Jaja, zeig wie du deinen Müll entfernst, und sie wissen woher du kommst!
Genau diese Leute sorgen dafür, dass bald nix mehr öffentlich ist. Jetzt schon, haben Gemeinden nach Badeschluss Firmen beauftragt, die den Müll der „Gäste“ zu späterer Stunde entfernen.

Provinzmadame fordert Platzverweis und harte Strafen!

Sie würde sogar noch weiter gehen und für sofortigen Führerscheinentzug sein! Zu hart?
Dann wartet ab, bis wir im Müll ersticken und trotzdem darin Leben müssten. Provinzmadame und vielen anderen, wäre das einen monatlichen Geldbetrag wert, den sie an Gemeinden zahlen würden, um Kontrolleure zu beschäftigen.
Damit denen die Ohren lang gezogen oder mal: die Wadln
viereg´richt wern.
Dann können sie diese Hymne singen:
„Steig auf den Berg aus Dreck, weil oben frischer Wind weht.
Hier ist die Luft verbraucht, das Atmen fällt mir schwer, die Welt mit Staub bedeckt und immer werdens mehr“


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