Goodbye, Rubel Tuesday

Geld ist Charaktersache, daher empfinde ich Geizkragen als äußerst unangenehme Zeitgenossen. Ihnen fehlt die Leichtigkeit, um die es im Leben gehen sollte. Vieles, was am Anfang ohne Geld unmöglich scheint, kann einem später zu Gute kommen. „Fein Essen gehen“, exklusive Urlaube und manchmal kleine Luxusstücke. Wobei mich Lobster, Muscheln und Schnecken, nicht aus der Ecke locken können. Es sind eher die Restaurants mit atemberaubenden Ambiente, Hauben, Sternen und Gabeln, die keinen Gaumenwunsch offen lassen. Selbstverständlich sind diese in meinem Budget nicht drin, aber danke Universum, für die vielen Einladungen 🙂

Bei Klamotten bin ich weniger empfänglich

Es kann des Öfteren vorkommen, dass ein Teil auf dem Kleiderbügel in der Boutique, auf den, in meinem Schrank wechselt. Ich bin keine Trendsetterin, trotzdem finde ich, dass ich immer gut gekleidet bin. Es ist das Kombinationstalent in mir, darum hat eine Shoppingtour, meinen Geldbeutel noch nie nachhaltig geschmälert. Es sind meist Dinge, mit denen man kurzfristig nicht rechnet. Anonymverfügungen, ein kaputter Trockner, oder Reifen, die ihren Geist abflachen und andere ungeplante Reparaturen. Ich weiß, dafür sollte man etwas Kleingeld auf der Kante haben, aber genau das, fällt meinem „Jacky O. Gen“ zum Opfer.

Schuhe? Kein Thema

Da brauch ich nicht mit geschlossenen Augen am Schaufenster vorbeigehen. Ich lebe auch ohne Manolos und Bling-Bling glücklich. Mich stresst da mehr, wenn der Ultimo noch zehn Tage von der leeren Börse entfernt ist. Aber auch das überlebe ich ohne zu hungern und darben, im Gegenteil. Es beruhigt mich zu hören, dass andere, wenn´s drauf ankommt, auch so ein Glück haben:
Ich fühle mich wie neu gestärkt, wenn ich extra Geld bemerk.“
Wilhelm Busch
Oder es kommt nur davon, dass ich:
Dunkelziffern mit schwarzen Zahlen verwechsle und rote für Leuchtziffern halte“ – Peter e. Schuhmacher

Als Kind schon, bin ich mit Schuhen ins Bett, also, warum nicht auch aufs Rad 😉

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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