Can you Proudly Present?

Wann hat man Persönlichkeit, Charisma? Mit einer positiven Lebenseinstellung kann man seinen Charakter unterstreichen. Die Erwartungen unserer Gesellschaft, lassen so manch jungen Menschen nicht Zeit genug „zu werden“, die Gelegenheiten zu reifen. In einem amerikanischen Musical möchte Donald o Connor Debbie Reynolds beibringen, wie „Charisma“ und Grazie ausschauen soll. Mit einem Buch auf dem Kopf, schreitet er vor ihr durch den Raum und rät zu dieser Metapher: „Verinnerliche: Ich bin schön, ich bin klug und gebe Rätsel auf.“ Voilá, sag ich doch 🙂

Ist es wirklich so einfach?

Immer wieder werf ich diesen Satz mal in die Runde um aufzuheitern. Falls ich selber Aufmunterung brauche, denke ich an den Film. Jeder sollte eine Metapher haben, einen ganz banalen kitschigen Satz, einen, der „aufbaut“. Rituale im Kopfkino, damit das Spiegelbild entgegenblicken kann, mit: Optimismus, Unbeschwertheit, Offenheit, Wissensdurst, Emphatie, Lebenshunger und guter Laune.
Eine „H-Optimistin“, die sich erst aufhängen würde, wenn alle Stricke reissen 😉

Das bin ich geworden

Authentisch und älter, gut oder schlecht? Selbstverständlich gut: „Hallo, ich lebe noch!“ Spiele keine „Rolle“, kann Erwartungen erfüllen und dabei oft überraschen. Mein Leben ist ein „Sprüchekalender“, aus dem ich viele Lehren zog. Kurz und wirksamer aber, waren die „gelebten“ Beispiele.
Selbstbewusst? Ja, bin ich. Kann Entscheidungen treffen und das unliebsame Wörtchen NEIN locker über die Lippen bringen. Gebe anderen nie Schuld, sondern steh für meine Fehler ein. „Alibi-Persönlichkeiten“ laufen genug herum und überraschen eher mit Launenhaftigkeit als Präsenz.
Solltet ihr mich „schreiten“ sehen, dann denkt, dass ich denke, dass ich die bin, die ich immer sein wollte.
„Das Leben ist wie ein Spiegel. Ein Spiegel tut das, was Du tust.
Lächelst, Du, lächelt er zurück. Natürlich musst Du als Erster lächeln“

Time after Time

Nachher ist man immer klüger, hoffentlich. Die Uhr zurückdrehen wollt ich nie, was wäre anders? Wenn ich andere Menschen geliebt hätte, wär ich auch anders geworden.

2 Kommentare

  1. Der Weg zum Erfolg in allen Lebenslagen!
    Frei nach Herman Hesse „Stufen“
    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

    Nicht Kopflos aber mit Bauchgefühl. Menschen meiden die Dir Deine Idee mit schlechten Argumenten vermiesen, den Tag in Kreative und weniger eben solche (Knochenarbeit) einteilen, unangenehmes gleich erledigen, Dinge die „Du“ nicht ändern kannst beiseite schieben, Menschen ein Lächeln und Freude schenken.

    Gefällt 1 Person

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