Ich hasse Biker!

Besonders die Idioten darunter, selbstverständlich bei Autofahrern auch. Gestern ist mir so ein Zweirädriger untergekommen. Er hat nicht nur sich, sondern alle anderen gefährdet. Arschloch! Ein Raser, der nicht warten kann, eine Kurve nach der anderen auf Sicht zu nehmen. Voraus zu sein und so wahrscheinlich auch dem Herrgott früher „Grüß Gott“ sagen: „Herr nimm so einem den Schein!“ Richtung Steinbach kommen hier drei Biker näher. In der unübersichtlichen Kurve vor Seefeld, kommt wie immer, ein LKW entgegen. Kaum ist der vorbei, gibt der erste Motorradler Gas und überholt mich! Da! Vor der Kurve! Du Idiot, willst du tot sein, schrie ich im Auto und TUSCH!

Um Himmels Willen!

Nein, dem Biker ist nichts passiert, er hatte „diesmal“ wieder Glück. Aber was, wenn noch ein LKW oder gar ein PKW Mutter mit Kind hinterher gekommen wär? Der TUSCH war mein Auto! Die ganze Seite, Arschloch! Durch den Schreck kam ich zu weit Rechts und streifte den Leitplanken! Wer zahlt mir den Schaden? Wer poliert mein Image auf, von wegen „Frau, kannst nicht Autofahren?“ Die Alte mit dem zerkratzten Auto, kostet ja nur ein paar Hunderter. Alles wegen einem, der sich risikofreudig unter den Strassenverkehr mischt. Das hat meine Meinung über diese „Rasse“ noch weiter nach unten geschraubt.Alexas_Fotos Pixabay.png

“ Wenn´s alle rasen wie die Irren“.

Mein Gedanke, wenns wieder mal einen Biker im Weissenbachtal erwischt hat und da ist nicht nur einer, pro Saison. Nein, ich werf nicht alle in den gleichen Topf, aber die meisten. Wahrscheinlich lesen zu viele Menshealth, wo dieser Spruch steht:
„I don´t ride to add days to my life. I ride to add life to my days“- wenn ich das richtig verstehe, heisst es doch: Ich fahre nicht, um mehr Tage meinem Leben hinzuzufügen.
So eh net!
Liebe Biker, warum fahrts net am Salzburg- oder Nürnbergring, da ist alles für Risikomanöver vorbereitet und es passiert Euch und anderen nichts.
Daniel Nebreda Pixaby Hubschrauber

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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