Frühstück bei Tiffany

Als Holly würde ich gerne den Wetterbericht überbringen oder meine Strecken mit „Marschierpulver“ pflastern. Wie sagte schon Holly: „Es ist ganz nützlich, wenn man überall für verrückt gehalten wird“. Aber durch die Blume sprechen ist nicht meins. Meine Direktheit verschlägt vielen die Sprache und manche hassen mich auch den Rest ihres Lebens dafür. Damit kann ich leben. Meine Vorhersage lautet:
„Schnee von gestern ist das Marschierpulver von heute“
Was bringt sudern, wenns die anderen schon wieder vergessen ham?

is mir egal

Übersehen ist auch verspielt

Für Spätzünder, die erst nach langer Zeit und viel Nachdenken die Botschaft verstanden haben. Die Zeit ist schnelllebig und es ist unmöglich, sich an alles, genau zu erinnern. „Schwafeln“ passt in den Biergarten und an den Wirtshaustisch, aber nicht in Gespräche, die weiterbringen sollten. Lasst doch die anderen gegen Windmühlen kämpfen. Leute die ihr Mäntelchen danach hängen, brauchens windig. Die mal „Hüh oder Hot“ Sager, weil sie Angst haben, sich „anzulegen“. Genau die, können mich!
Tanzende Frauen im RegenI

Ich will mich auf „Sager“ verlassen können

Als positiv denkender Mensch, bin ich nicht weltfremd, sondern verstehe so gut es geht, unbeschwert zu leben. Nur scheint es manchmal so, dass alles vorbestimmt ist und das dann umlenken?
„Das Schicksal wird schon seine Gründe haben“– Voltaire
Jeder hat „Lebensaufgaben“, manche schwer lösbar, manche vielleicht gar nicht und jeder sieht die Welt anders.
Auf meinem Hirn steht nicht: „Macht mich dafür verantwortlich!
Im Flieger

Fetzblauer Himmel

Den will ich und wenn nicht, mal ich mir einen. Wenn es bewölkt ist, weiß ich, dass der Himmel drüber blau ist. Zu den Überbringern von Hiobsbotschaften, gehör ich nicht. Mein Wetterbericht empfiehlt einen Schirm, mit dem man unter zwischenmenschlichen Kapriolen durchgehen kann. Regen, Wind und Schnee trotze ich, indem ich mirs drinnen gemütlich mach.
Weil die nächste Sonne kommt bestimmt 🙂
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Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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