Dickschädel Blues

a deep shade of blue“ – hör englische Musik, dann lernst du die Sprache. Heute trau ich mir „auswärts“ sprechen zu, besser, ich wurschtel mich durch. Trotz der vielen „Versprecher“, werde ich oh Wunder, sogar verstanden. Ab und zu verwende ich „Hände und Füße“ schon dabei. Eine Freundin verzweifelte regelrecht mit mir, aber ich mit ihr auch. Sie Perfektionistin, verbesserte mich pausenlos. Das hat mich verunsichert, sodass ich es nicht mehr wagte, englisch zu sprechen.

Peinlich, wie oft ich das gesagt habe

„I hav are a Flat“, leider heißt das nämlich nicht, dass man einen Flachbildschirm hat, sondern, dass man „flach“ ist, praktisch Pleite.
„I am hungar“ – nicht, dass man hungrig ist, sondern Ungar.
Und ich hab bei „I beliv and miracle“ – alle lieben Mirco gesungen, eijeijei.
So könnte ich noch zig Verhörer oder Sprachfehler aufzählen. Anneliese, die Schwiegermutter meiner Nichte, freute sich, dass es wenigstens einen Song mit ihrem Namen gab: „All the leaves are brown“. Naja, Gottseidank geht´s nicht nur mir so.

Tatsächlich so viele schlechte Orte?

Englische Touristen hatten hier eine Österreich Tour gebucht und das Salzkammergut, selbstverständlich mit. Erstaunt nach der ersten Tour im Hotel zurückgekommen, verstanden sie nicht und wollten wissen, was an:
Bad Ischl, Bad Goisern, Bad Aussee, Bad Gastein und Bad Mitterndorf Schlechtes ist. Das erheitert unsere Runde heute noch, auch die „Frommheit“ der vielen Gebetsroither am Attersee wurde bewundert. Tja, wenn der Tag lang ist.

Am „Schnitzelwagen“

von Roland Kaiser, muss man sich auch nicht schämen mitzusingen. Den „Schritt zu wagen“ trällern, trägt sogar zur Unterhaltung bei. Und wenn man bei Michael Jackson „Do geht da Gärtner, statt Dirty Diana hört, kann man bei „son déri sang“ auch „hol die Zange“ verstehen 😉
Übrigens, hast Du gewusst, das der Slogan von Nissan nicht bedeutet:
„Schiffe auf den Weg und laufe fort“ sondern, „Shift the way you move“???

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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