Wo drückt der Schuh?

Wegen meines Cinderella-Gens, immer da, wo das Fersenbein endet. Früher hatte ich solche „Penner im Schrank“, heute weiß ich in Nullkommanix, welcher Schuh passt. Auf alle Fälle: praktisch und gemütlich. Solche haben mich als Kind verleitet, mit ihnen ins Bett zu gehen. Mein älterer Bruder musste öfters kontrollieren kommen, ob die Schucherl eh „vorm Bett“ und nicht auf meinen Fusserln sind. Schuhe finde ich wie Millionen andere Frauen: Wunderschön. Eine tolle „Begleitung“ der silberne Hingucker von: True Decadence und wenn ich „fremd“ bin, sinds die Goldenen 🙂

Wenn mir danach ist 🙂

Beim Wandern

Schuhe von Salomon, LOWA und Asics, die passenden Liebhaber für den Damenfuß. Anschmiegsam weich, ein Gefühl als könnte man mit ihnen fliegen. Mir ist noch keiner kaputtgegangen, entsorgt hab ich sie erst, wenn sie eine „Glatze“ hatten. Den hohen „Gipfeln“ Adieu gesagt, der Trailschuh ist mein Begleiter. In Fuchsia oder Silber hab ich leider noch keinen gefunden.

Der Feind schläft nicht

Fußgitter und Kopfsteinpflaster! Drum hat der Blockabsatz Vorrang, nicht des Alters wegen. Absätze in bequemlichkeitsmanier, Half-High-Heels, sechs bis sieben Zentimeter, lassen die Hüften noch schwingen und sind trotzdem wie „Patscherl“. Man muss nicht jeden Tritt überschauen und die Fussballen werden geschont. Sogar der Preis ist heiss! Lieblingsmodelle von TAMARIS führt jedes gute Geschäft.
Mein Highlight: Stiefel!
Sie liebe und trag ich zu jeder Jahreszeit, mit jeder erdenklichen Farbe und Absatz. Nach Lust und Laune, im Sommer auch barfuß. Damit der Stinkefuß keine Chance hat, diese Regeln beachten:
Schuhe nur einen Tag tragen, dann einen Tag Pause geben, am besten Zwei!
Lange Freude ist garantiert. Ich trage selten Strümpfe oder Socken und hab Dank dieser „Regel“ noch keinen Schuh wegen „Käsegeruch“ entsorgen müssen 🙂
Das Kind in mir will halt: Schnell rein und raus, von den Schuhen.
Wenn ich fragende Blicke auf meine Schuhe seh, mein Kommentar:
„Nein, ich hab keinen Besuch, das sind alles meine Schuhe“ 😉

Immer gern mit Riemchen

Die Belohnung

Für mich kein No-Go: Weiss

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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