Den Mai muss man nehmen, wann er kommt

Was macht mich eigentlich aus? Bin ich wirklich die, die mich aus dem Spiegel anschaut, oder bin ich die, die andere in mir sehen. Hmm, dann bin ich wahrscheinlich VIELE. Ah, ja, hab ich schon mal erwähnt: „Ich bin Alle“ und gemeinsam sind wir mehr 😉 Im Ernst: Wir werden leider nicht so wahrgenommen, wie wir selber glauben zu sein. Umgekehrt, sehen wir unser gegenüber auch nicht so, wie „ER oder Sie“ meint, beziehungsweise, glaubt zu sein.

HoliHo Rucksack Pixabay

Die Menschen nehmen, wie sie sind

Klar! Andere gibt es nicht. Diesen klugen Satz sprach Adenauer schon. Man wiegt ja auch nicht weniger, nur weil man sich mit einem Bein auf die Wagge stellt 😉 Einige schieben ihr Gewicht auf „ihre schweren Knochen“, andere wieder, ziehen zwei Kilogramm, wegen der Kleidung ab, wie ich 😉 Naja, ist schon lange her, mittlerweile hab ich mich damit abgefunden: Man ist, was man isst, gel. Ja, auch die „Menschen“ kann ich einstweilen so nehmen wie sie sind. Weil ich auf Abstand achte!

Knarrhultpia Schafe Pixabay.jpg

Das Beste ist: AKZEPTANZ

Annehmen und „dulden“. Man muss die Eigenschaften der anderen deswegen ja nicht hinnehmen. Das funktioniert gut, wenn man sich aus gewissen Dingen „heraus nimmt“. Seinen Senf nicht dazu gibt und überhaupt die Kommentare „schluckt“. Da fällt mir der Spruch ein, den ich auf der  Heckscheibe eines GTI´s gesehen hab: „Schluck du Luada“ – Ohh mein Gott! Meine Gesichtsfarbe glich der, den die Ampel grad anzeigte, ich leuchtete grade so, wie eine „Puff Latern“

Tama66 roter Apfel Pixabay.jpg

Was macht mich aus?

Was macht mich einzigartig? Meine Fähigkeiten und mein Wissen. Das ist mein Inneres, aber im Aussehen, soll jeder Mensch, sieben mal weltweit einen haben, der genau so aussieht, wie er selbst Auf der Facebook Seite Twin Strangers kann jeder die Suche beginnen. Ich machs nicht, mir genügt mein Spiegelbild und wenn mir jemand blöd kommt, von wegen Spruch oben, dann: Drahdiwaberl
Ansonsten nehm ich es, wie den Mai:
„Gott, gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

soises

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.